| Mabuhay - Reiseberichte |
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Underground-River
Die grösste und bekannteste Sehenswürdigkeit von Palawan ist der Underground
River, ein acht Kilometer langer unterirdischer Fluss. Der Fluss liegt im
Subterranean River Nationalpark an der Westküste, rund 80 Kilometer von der
Provinzhauptstadt Puerto Princesa entfernt. Es soll sich um den längsten
unterirdischen Fluss weltweit handeln. Schiffbar ist er allerdings nur auf 4 ½
Kilometer, für Touristen lediglich auf den ersten 1 ½ Kilometer. Das ganze
Gebiet steht unter Naturschutz und wurde im Dezember 1999 von der UNESCO in die
Liste des Welterbgutes aufgenommen. Der Nationalpark wird vom 1'028 Meter hohen
Mount St. Paul dominiert. Als britische Seeleute 1850 die Küste erforschten,
benannten sie den Berg wegen seiner Ähnlichkeit nach der Londoner St. Paul’s
Kathedrale. Die Ähnlichkeit besteht jedoch in etwa wie zwischen Michael Jackson
und dem Papst!
Um zum
Eingang des Flusses zu gelangen, benützen wir ein Auslegerboot, das uns in die
nächste Bucht führt. Obwohl die See relativ ruhig ist, bekommen wir auf der
20minütigen Fahrt einige Wasserspritzer ab. Wie meistens beim Aussteigen eines
Bootes müssen die letzten Meter bis zum Ufer im knietiefen Wasser zurückgelegt
werden. Es ist von daher ratsam Schlarpen oder Plastiksandalen für diesen
Ausflug zu benützen. Von der Bucht führt ein Holzsteg durch dichten Wald einige
hundert Meter zu einer kleinen, idyllischen traumhaftschönen Lagune. So schön
und romantisch die Ecke ist, umso mehr muss man sich vor den zahlreichen Affen,
Makaken, hüten. Da viele Besucher in der Nähe der Lagune picknicken und stets
Essensreste zurücklassen, eilen die Affen bei der Ankunft von Besuchern herbei
und klauen, was sie können. Sie sollen es vor allem auf Plastiksäcke abgesehen
haben, erklärt uns die Reiseführerin. Es gibt auch noch andere Viecher, die aus
demselben Grund angezogen werden: Varane. Diese sind eher scheu und meiden die
Begegnung mit dem Menschen.
Beim Eintauchen in die Dunkelheit sehe ich für einen kurzen Moment gar nichts mehr. Das Auge braucht einige Sekunden, bis es sich an die Dunkelheit gewöhnt hat. Nach fünfzig Meter wird es stockdunkel und wir orientieren uns nur noch im Schein der Lampe. Die Luft ist leicht muffig und stinkt nach Fledermauskot. Ja, die Höhle wird von zahlreichen Fledermäusen bewohnt. Man riecht sie nicht nur, sondern hört sie auch wie sie kurze schrille Töne abgeben um sich in der Dunkelheit nach dem Radarsystem zu orientieren. Im Schein der Lampe hängen sie wie Trauben an der Decke. Es ist mucksmäuschenstill. Fast unheimlich diese Ruhe. Nur das Klatschen des Paddels auf der Wasseroberfläche ist zu vernehmen. Wir ziehen lautlos an wunderschönen Formationen von Stalagmiten und Stalaktiten vorbei. Der Bootführer dirigiert die Beleuchtung „Nach oben, nach links, rechts, links, geradeaus!". Diese tragen auch Namen. So gibt es den Pilz, den Tiger, die Kalebasse, der Vogel, die Kirche (die Decke soll 65 Meter hoch sein) sowie die heilige Maria.
Bei Flut liegt der Wasserspiegel des Flusses etwa 1 ½ Meter höher. Die Markierung des Wasserspiegels ist an einigen Stellen gut zu erkennen. Wir gleiten immer tiefer in den Berg hinein. Was würde wohl passieren sollte das Licht ausgehen? Würde der Bootsführer den Weg wieder zurückfinden? Unterwegs kommen uns zwei Boote entgegen. Man begrüsst sich: „Hello! Kumusta ka?". Wir erreichen den Wendepunkt. Die Leute wirken sichtlich entspannter. Zwischendurch scherzt einer der Bootsinsassen, worauf alle in ein grosses Gelächter ausbrechen. Als Einziger habe ich nicht verstanden, worum es ging, lache dennoch mit. Nach einer Stunde wird es plötzlich heller. Die ersten Lichtstrahlen dringen hinein. Das weisse Loch wird immer grösser und grösser. Wir sind wieder draussen. Ich fühle mich erleichtert. Es ist, als ob wir aus dem tiefsten Innern der Erde kämen. Die Farben der Vegetation und des Wassers wirkt nach dieser Fahrt in diese tiefe Finsternis noch schöner als vorher.
Einsame Insel Statt nach El Nido zu fahren, haben wir beschlossen einige Tage auf einer kleinen einsamen Insel zu verbringen. Wir fahren dazu von Puerto Princesa 140 Kilometer nördlich nach Roxas. Die Fahrt mit einem klimatisierten Kleinbus dauert zwei Stunden. Bei der Abzweigung zum Underground River führt die Strasse wieder an die Küste zurück. Das tiefblaue Wasser der Sulu See glitzert in der morgendlichen Sonne. Die Strasse ist in sehr gutem Zustand, allerdings nur bis Roxas. Weiter Richtung Norden nach Taytay oder El Nido geht es auf Naturstrassen weiter, die in der Regenzeit nur schwer zu befahren sind. Auf halbem Weg wird es hügeliger. In der Weite, vom Dunst kaum erkennbar, erhebt sich der Mt. Cleopatra's Needle (1593 Meter). Roxas (47'000 Einwohner) scheint ein kleines, verschlafenes Kaff zu sein. Dennoch ist man hier nicht „hinter dem Mond". Es gibt Internets mit Satellitenverbindung zu 50 Pesos die Stunde. Im kleinen Bootshafen warten wir auf das Auslegerboot, das uns zum Coco Loco Island Resorts bringt. Wir sind die einzigen Touristen. Welche der zahlreichen Inseln am Horizont wird es wohl sein? Wir tuckern los. Nach zwanzig Minuten ziehen wir an der bewohnten Insel Cabugan vorbei. In der Ferne sind drei neue Inseln sichtbar. Eine dieser wird es wohl sein.
Wir entfernen uns immer mehr von der Küste. Blendend weisse kleine Sandbänke tauchen links und rechts unseres Bootes auf. Nicht ungefährlich, vor allem nachts. Schnurrgerade zieht unser Boot auf eine Insel zu. Das wird sie wohl sein, unsere Robinsoninsel! Nach 3/4 Stunden legen wir am feuerheissen weissen Sandstrand an. Die Anlage mit einem grossen Restaurant aus Bambus konstruiert kommt uns verlassen vor. Ausser einem Japaner sind wir die einzigen Gäste. Die Anlage scheint ein wenig heruntergekommen zu sein. Am Vortrag hatten wir in Puerto durch Toto den Besitzer der Anlage, Jean-Pierre, ein Schweizer, kennen gelernt. „Vor dem Vorfall mit dem Kidnapping der Touristen war unsere Anlage mit 40 Cottages während der Saison voll ausgebucht. Seither läuft nichts mehr!" Klar, bei so wenig Touristen, wer will da noch investieren und renovieren? Die Cottages an der Beach mit Ventilator und WC kosten der Touristenflaute 790 Pesos. Diejenigen mit gemeinsamen WC nur 450 Pesos. Übertrieben teuer schienen mir auch die einheitlichen Preise für das Essen. Das Frühstück 150 Pesos, das Mittagsessen 200 Pesos und das Nachtessen 300 Pesos. Das macht pro Tag für zwei Personen doch immerhin 1'300 Pesos plus das Cottage!
Die Insel ist jedoch ein Juwel. Um sie zu umrunden, benötigen wir zwanzig
Minuten. Schwimmen und die Insel umrunden sind für Nicht-Taucher auch die
einzige Tätigkeit. Ab 11.00 Uhr wird es derart heiss, dass wir es nicht mehr
aushalten und auf die Westseite der Insel, auf die Schattenseite, flüchten
müssen. Die erhofften schönen Sonnenuntergänge sind eine glatte Enttäuschung.
Endlich ist es 18.00 Uhr und der Generator wird gestartet. Der Ventilator bringt
etwas Abkühlung.
Der Geheimtipp Wir sind wieder auf dem Festland zurück. Kurzfristig habe ich beschlossen nach Port Barton, auf der anderen Seite der Insel, an die Westküste zu fahren. Es soll dort einen schönen Strand geben. Der Weg soll allerdings nicht ganz einfach sein. Angeblich sollen heute keine Busse nach Port Barton fahren! Ich bin reiseerfahren genug und kenne diesen Trick. Ist doch klar, wenn ich einen Touristen zum 20fachen Preis selber zur Destination fahren kann, würde ich ihm auch diesen „Bären" aufbinden! In solchen Fällen gilt es halt ein wenig Geduld zu haben. Nötigenfalls wartet man auch eine Stunde im Busbahnhof. Die wollen ja alle Geld verdienen und früher oder später wird sich einer für den halben Preis anerbieten. Unser Trikefahrer will 1500 Pesos für die Fahrt. Da meine Freundin schon halb in Panik gerät, willige ich bei 1'300 Pesos ein! Mensch, soviel bezahlt zu haben darf ich ja niemanden erzählen. Von Roxas fahren wir etwa neun Kilometer Richtung Puerto Princesa. In San Jose biegt die Strasse rechts nach Port Barton (21 Kilometer) ab. Die ersten Kilometer auf der Naturstrasse sind gar nicht so schlimm, diese verschlechtert sich aber rapide. Offensichtlich hat diese während der letzten Regenzeit stark gelitten und gleicht teilweise einem Bachbett. Wie bei der Fahrt zum Underground River geht es durch kleine pittoreske Dörfer und an herrlichen giftgrünen Reisfeldern vorbei. Um auf die andere Seite der Insel zu gelangen, müssen kleinere Berghügel überwunden werden. Es ist wie eine Berg- und Talfahrt. Zweimal schafft unser Trike den Aufstieg nicht. Wir müssen aussteigen und zu Fuss auf die Anhöhe marschieren, währenddem der Fahrer mit Vollgas Anlauf nimmt. Die Landschaft ist zauberhaft. Grosse Farngräser bewachsen das Strassenbord.
Nach 1 ¾ Stunden geniessen wir einen
schönen Ausblick auf das Meer. Die Strasse führt plötzlich steil hinunter auf
Meereshöhe. Wir sind in Port Barton. Die Unterkunft beziehen wir im Swissippini,
erneut eine wunderschöne Anlage aus Bambus. Der Name kommt daher, weil der
Eigentümer, ein Schweizer mit einer Filipina verheiratet ist. Wir beziehen die
teuersten Cottages für 700 Pesos gleich vorne am Strand. Dies hat sich jedoch
für einmal als unglücklich erwiesen. Die Brandung ist so laut, dass ich die
halbe Nacht kein Auge zudrücken kann. Diese ist so wuchtig, dass ich bei jedem
Aufprall befürchte, das Cottage werde in nächsten Augenblick weggeschwemmt!
Eine geniale Erfindung
Dummerweise habe ich die Ausgaben etwas falsch budgetiert, sodass mir die Pesos
ausgehen. Banken und Geldautomaten sucht man in Port Barton vergeblich.
Dollarnoten werden jedoch, wie überall auf der ganzen Welt, akzeptiert. Wie
praktisch doch so ein Geldschein ist. Überhaupt, Geld ist doch eine geniale
Erfindung. Wenn man bedenkt, dass es sich ja nur um ein wertloses Papier mit dem
Aufdruck einer Zahl handelt! Leider hat das Geld die Menschheit zur Geldgier
geführt. Geld ist heute alles, es zählt nur noch das Geld. Geld macht nicht
glücklich, sagt das Sprichwort. Wer es jedoch versteht damit gescheit umzugehen,
kann sein Leben verdammt erleichtern und verschönern…
Chinesisches Neujahr
Die beiden letzten Tage in Puerto Princesa werden zu einem kulinarischen
Höhepunkt. Auf dem Weg vom Flughafen ins Stadtzentrum entdecken wir mit dem
Kalui und Sari’s Baryio zwei exquisite Restaurants. Der Seafood ist absolute
Spitze und erst noch spott billig!
Die geografische Lage der Insel nun besser kennend, kann ich die Route des Fluges verfolgen. Wir fliegen nordwestlich über die Insel und weiter der Westküste entlang hinauf nach Norden. Port Barton! Da unten ist doch Port Barton! Ja, die Beach ist leicht zu erkennen. Nördlich davon liegt San Vincente. Irgendwo da unten sollte auch El Nido sein. Es ziehen jedoch so viele Buchten und Inseln an uns vorbei, dass ich die Orientierung verliere. Wir haben Palawan hinter uns gelassen. Die Inseln Culion und Busuanga kommen ins Blickfeld. Diese sollen so paradiesisch sein. Dorthin gehen wir dann das nächste Mal! Kurz darauf kommt die Insel Mindoro in Sicht. Wir fliegen der Ostküste (Mindoro Occidental) entlang. Ich glaube Puerto Galera zu erkennen. Wir fliegen nun Richtung Luzon, über den Taal-See in dessen Mitte der Taal-Vulkan mit seiner Kratersee zu erkennen ist. Unter uns erscheint kurz darauf ein riesiger See: die Laguna. Nach Manila sind es nun nur noch wenige Minuten. Um 11.05 Uhr landen wir. In 25 Minuten startet unser Flugzeug nach Angeles. Die Zeit sollte eigentlich genügen, denn sie sind ja über unsere verspätete Ankunft orientiert. Unser Pilot muss einer startenden Maschine den Vortritt lassen. Nochmals gehen wertvolle Minuten verloren. Endlich sind wir beim Domestic Terminal angekommen. Vom Vertreter der Asian Spirit, der uns abholen wollte, ist weit und breit niemand zu sehen. Ich renne voraus. Arrival Ausgang, Departure Eingang! Um 11.20 Uhr stehe ich keuchend vor dem Schalter der Asian Spirit. „Das Flugzeug ist schon weg!" Höre ich gut? Schon weg? Wie ist das denn möglich? Meistens starten die Flugzeuge mit Verspätung, aber 10 Minuten zu früh, sowas gibt es doch gar nicht! Nun gut, weg ist weg und es hat keinen Sinn seine Unmut beim unschuldigen Personal auszulassen. Also, nicht aufregen und sofort auf Plan B umstellen. So fahren wir mit dem Taxi nach Angeles zurück. Es ist 11.30 Uhr. Mit dem Flugzeug wären wir nun in Angeles angekommen. Wir stecken jedoch noch mitten im erstickenden Strassenverkehr von Manila. Am nächsten Tag stellt sich heraus, dass die Asian Spirit ohne vorherige Ankündigung einfach den Start von 11.30 Uhr auf 11.00 Uhr vorverschoben hat! That's the Philippines!
Wahlen 2004
Dass die McArthur Avenue in Angeles plötzlich neu geteert wird ist kein Zufall.
Wahlen stehen vor der Tür. Bürgermeister versuchen mit solchen und ähnlichen
Aktionen die Gunst ihrer Wähler zu erwerben. Am 10. Mai wird aber auch der neue
Präsident der Philippinen gewählt. Nebst der amtierenden Präsidentin Gloria
Macapagal-Arroyo kandidiert ebenfalls der frühere Erziehungsminister Paul S.
Rocco. Die Wahlen versprechen spannend zu werden, denn Bruder Eddie (Eddie
Villanueva), Gründer der Sekte „Jesus is Lord", kandidiert, weil er dazu eine
göttliche Weisung erhielt. Solche Gründe sind immer gut und kommen bei den
Gläubigen 100% an. Er selber ist überzeugt 7,1 Mio Stimmen (von 40 Mio
Berechtigten) auf sicher zu haben. Nach Gesprächen mit verschiedenen Militärs
warnte er auch bereits: sollte er nicht gewählt werden, könnten die Militärs die
Macht übernehmen! Ein aussichtsreicher Kandidat ist auch Fernando Po Junior, FJP
genannt, ein beliebter und bekannter Filmstar in den Philippinen, wie es auch
der frühere Präsident Estrada war. Der Gefahr bewusst haben Regierungskreise
versucht die Zulassung von FPJ als Präsidentschaftskandidat mit gefälschten
Dokumenten zu verhindern. Gemäss der philippinischen Verfassung dürfen nur
natürlich geborene Filipinos zur Wahl antreten. Die Gegner argumentierten
einerseits der Vater von FPJ sei nicht Filipino sondern Spanier, anderseits,
dass sein Vater bei der zweiten Heirat mit einer Amerikanerin Bigamie begangen
habe und der Junior demnach unehelich sei. Da uneheliche Kinder in den
Philippinen die Nationalität der Mutter annehmen, sei FPJ Amerikaner! Die ganze
Geschichte wurde vor das oberste Gericht gezogen, welches die Kandidatur
validierte. Mit dem Pariser Vertrag von 1902 welche die Übergabe der
philippinischen Kolonie von den Spaniern zu den Amerikanern regelte, wurde allen
damals in den Philippinen lebenden Ausländern automatisch die philippinische
Staatsbürgerschaft zugesprochen. Wenn der Grossvater demzufolge Filipino wurde,
war es auch sein Vater und FPJ selbst. Orbis: das fliegende Augenspital Nach Angaben
der Weltgesundheitsorganisation WHO, leiden heute weltweit mehr als 180 Mio
Menschen an Blindheit. 80% könnte vermieden oder mit den heutigen Techniken
geheilt werden. Das Ziel von ORBIS – eine humanitäre nonprofit Organisation –
ist es Sehkraft zu retten und Blindheit zu verhindern. Die Projekte von ORBIS
werden vor allem in Entwicklungsländern durchgeführt, in welchen 90% aller
Blinden leben. Seit 1982 hat ORBIS international mehr als 500
Trainings-Programme in 81 Ländern durchgeführt, in welchen mehr als 55'000
medizinische Personen (Ärzte, Krankenschwester, Anästhesisten) ausgebildet
wurden, die ihrerseits etwa 16,5 Mio Patienten behandelt haben.
Das Team von ORBIS umfasst 21 medizinische Personen, welche alle ehrenamtlich
arbeiten. Kernstück ist nebst dem Operationssaal das audiovisuelle Studio,
welches alleine einen Wert von einer Million US $ hat. Die Operationen können
live auf Monitoren in angrenzenden Räumen oder auf einer Grossleinwand in
Gebäuden auf dem Flughafengelände übertragen werden. Während des Eingriffes
können die einheimischen Ärzte mit den operierenden Ärzten kommunizieren und
Fragen stellen.
Abschied Die schwarze
Katze im Sunset Garden hat seit meiner Ankunft bereits zum
zweiten Mal geworfen! Wie schnell doch die Monaten vergehen. Es ist Zeit den
Rückflug nach Thailand zu buchen.
Ich hätte noch bis zum 6. März bleiben können, doch ich bekomme Besuch:
meine Mutter (83jährig) will mich in Thailand treffen! Ist das nicht
sensationell?
Es ist Zeit Abschied zu nehmen. Kein leichter Moment. Die Tränen sind nahe. Doch
das Leben geht weiter. Meine Freundin geht in die Provinz nach East Samar (mit
dem Bus 36 Stunden) zurück und ich habe weitere Reisepläne.
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