   Bild links: das Lädeli im 2001 - Bild rechts: 1. Renovation 2003
     2. Renovation Februar 2006

Februar 2007
Seit drei Tagen ist es ruhig in unserem Haus,
fast unheimlich ruhig. Kein Hämmern, Sagen, Bohren, Klopfen, Hobeln ist mehr zu
hören. Die monotone Musik des Plättlischleifens und das rhythmisches Klopfen mit
dem Hammerstiel von Epeng das uns in den letzten Wochen begleitet hat,
ist verstummt. Das ganztägige krähen der Hähne der Nachbarschaft hat wieder Oberhand gewonnen.
Nach 22 Wochen Lärm und Staub ist unser Bau, zumindest Innen abgeschlossen.
Bleiben noch die Malerarbeiten Aussen, der Anschluss des Wassers für das WC und
das Aufräumen um das Haus. Letzteres ist ja nicht gerade die Stärke hier im
Lande. Ich bin froh, dass der Bau ohne Probleme und Unfall beendet werden
konnte. Dies ist gar nicht so selbstverständlich bei der manchmal wagemutigen,
akrobatischen Arbeitsweise auf wackeligen, behelfsmässig zusammen gebastelten
Gestellen, zudem noch Barfuss oder in Schlarpen. Die SUVA lässt grüssen!
Einerseits bin ich froh endlich in den 2. Stock einziehen zu können, anderseits
vermisse ich den täglichen Betrieb schon fast ein wenig. Es war eine lustige
Zeit mit einem super Team. Stets herrschte eine gute Stimmung, die ständigen
Spässe von Helio und das schallende Gelächter von Epeng haben dafür gesorgt.
Auch wir haben dafür gesorgt, dass „unsere“ Leute täglich pünktlich um 09.00 Uhr
und 15.00 Uhr ihren „Snack“ bekamen und der Zahltag jeden Samstag nach der
Arbeit ausbezahlt werden konnte. Nach meiner Abreise Ende September kam es
allerdings zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit mit Nerio, unserem
Bauführer. Es wurde ihm freigestellt zu bleiben oder zu gehen. Er entschied sich
zu gehen. Als Ersatz konnte mit Epeng aber ein ebenso talentierter Mann gefunden
werden.
Der Bau hat uns in den letzten Monaten ganz schön auf Trab gehalten. Im
Gegensatz zu unseren Breitenkreisen, muss hier ständig dafür gesorgt werden,
dass das nötige Baumaterial vorhanden ist. Die Arbeiter bringen hierzulande
lediglich ihr Werkzeug mit. Ach, wie viele male mussten wir deswegen nach
Borongan fahren. Welch ein Glück hat dabei der Geldautomat der Metrobank nie
gestreikt! Ohne Material wären die Arbeiter wohl nicht so unglücklich gewesen,
aber ohne Geld um die Löhne zu bezahlen, schon eher. Wie froh waren wir auch um
unser Trike für diesen Materialtransport. Zwischendurch fehlte aber immer wieder
etwas, ein Kilo Nägel, eine Gallone Farbe, vier Eisenstangen oder ein Sack
Zement. Beim Einkaufen dieses Materials, vom elektrischen Schalter bis zur
Türklinke, ist mir aufgefallen, dass praktisch alles aus dem Ausland, made in
China, kommt. Da fragt man sich manchmal schon was eigentlich, ausser dem San
Miguel Bier, hier in den Philippinen produziert wird.
Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in meinem Leben noch mit Bauerei zu
befassen habe. Tja, hier in den Philippinen ist eben vieles möglich was in der
Schweiz völlig undenkbar wäre. Man kann hier auch in gesetztem Alter leicht eine
bildhübsche junge Freundin finden oder mit 60++ noch Vater werden!.
Obwohl wir das letzte halbe Jahr durch den Bau viele Unannehmlichkeiten hatten,
vermisse ich irgendwie diese Bauerei. Als „Bürogummi“ war es für mich
kurzweilig, spannend und interessant die verschieden Bauphasen zu verfolgen.
Seit Beginn bin ich täglich dabei. Während der glühenden Sommerhitze etwas
weniger lang, doch seit meiner Rückkehr bin ich praktisch acht Stunden im Tag
auf dem Bau. Dies auch etwas als Überwacher. Regelmässig kündigte ich meinen
Besuch mit „inspection!“ an, was als Gaudi aufgenommen wurde. Ohne viel von der
Bauerei zu verstehen, bin ich erstaunt wie gut doch „unsere“ Leute gearbeitet
haben. Es gab Wochen allerdings, da hatte ich den Eindruck, wir seien überhaupt
nicht vorwärts gekommen. Solche Überlegungen hat man vor allem am Zahltag. Doch
auch dieser hat Vorteile. Mit dem Lohn können die Arbeiter ihre Schulden in
unserem Lädeli begleichen.
Sofern ich beurteilen kann, hat es keine grösseren Baufehler gegeben. Einzig im
Badezimmer hat man beim betonieren des Bodens das Loch für den WC-Abfluss falsch
gesetzt, sodass die Türe nur noch halb geöffnet werden konnte. Auch das Loch für
den Airconditioner wurde falsch gemessen. Hat vermutlich einer die Zentimeter
mit den Inches verwechselt. Auch mit der Holzwand war ich nicht ganz zufrieden.
Die zur Ausbesserung der Nageleinschläge benütze helle Paste wirkte auf dem
dunklen Holz wie eine Faust ins Gesicht! Mit Schmirgelpapier und der Klinge
meines Militärmessers habe ich dies selber so gut wie möglich ausgebessert. Auch
der Elektriker scheint mit der Genauigkeit nicht so befreundet zu sein. Die
meisten seiner Lichtschalter sind, auch wenn nur um einen Millimeter, schräg
gesetzt. Dies kommt nun nach dem Legen der Plättli sehr gut zum Vorschein. Aber,
dies sind hier unwichtige Details. Mit meiner demonstrativen Reklamation,
sollten jedoch alle gemahnt werden, dass hier Wert auf genaue Arbeit gelegt
wird. Mit dem Plättlilegen und Einsetzen der Fensterrahmen kamen dann doch
einige weitere Mängel zum Vorschein. Hie und da schien die Mauer nicht so gerade
wie sie sein sollte. Ob so was aber auch auf einem Bau in der Schweiz vorkommt,
kann ich nicht beurteilen. Das Finishing, die Details, sind nach wie vor die
grosse Schwäche. So gab es zum Schluss doch die einte oder andere Verbesserung
zu machen. Einige Plättli mussten neu, besser, exakter geschliffen werden.
Bemängeln muss ich jedoch die Türklinke des Schlafzimmers. Es ist wohl die
einzige Türe auf der ganzen Welt die sich beim heraufziehen der Klinke öffnet!
Scheinbar ging es nicht anders…überzeugt davon bin ich aber gar nicht. Gestört
hat mich während des ganzen Baus eigentlich nur die Unordnung und der Baudreck
in welchem gearbeitet wurde. So war ich es, der ständig mit dem Besenwischer die
Böden sauber machte. Es lässt sich doch so besser arbeiten, scheint mir. Viel
geholfen hat uns während des langen Stromausfalls der Generator. Ohne diesen
wäre der Bau vierzehn Tage lahm gelegt worden.
Zum Schluss möchte ich auch meiner Freundin Jennifer ein Kränzchen winden.
Während meiner Abwesenheit in Indien hat sie all die verschiedenen wichtigen
Entscheidungen selber getroffen und sich als Bauherrin durchgesetzt. Für eine
Frau hier sicher keine einfache Sache.
Vor wenigen Tagen sind auch die Leute der Telefongesellschaft Globe
vorbeigekommen um die kabellose Telefonleitung zur Antenne in Borongan
einzurichten. Damit sollte künftig auch eine Internet-Verbindung möglich sein.
Mit der Freischaltung der Linie gibt es allerdings ein Problem: der frühere
Nummerinhaber hat seine Schulden von 1080 Pesos noch nicht bezahlt…
Wenn dann noch das Kabelfernsehen mit internationalen Sendern wie DW und TV 5
dazu kommt, wird sich erst richtig erweisen ob und wie lange es hier leben
lässt.
Doch blicken wir kurz zurück. Mit dem Entscheid in die Provinz zu ziehen war
klar, dass wir das bisherige kleine Haus ausbauen mussten. Auf ein wenig
Komfort, wie Air-condition wollte ich nicht verzichten. Ich musste auch ein
Zimmer haben in welches ich mich bei diesem ständigen Kinderlärm zurückziehen
konnte. Auch wenn das Bauen in den Philippinen nicht teuer ist, rechnete ich mal
mit Kosten von CHF 10'000.-. Für jemanden in der Schweiz mit regelmässigen
Einkommen, keine allzu grosse Summe, für mich aber schon ein halbes
Jahresbudget.
20. August 2006, 07.00 Uhr: ein Dutzend Arbeiter rücken an. Der erste wichtige
Entscheid war bereits vorher getroffen worden. Das rechteckige Haus von 56
Quadratmeter war bei der 1. Renovation nur die vordere Hälfte (Laden) mit einem
flachen Betondach versehen worden. Die Küche war mit Wellblech bedeckt. Ein
Ausbau des 2. Stockes machte jedoch nur Sinn, wenn die ganze Fläche benützt
werden konnte. So ging relativ viel Zeit verloren bis auch die Küche mit einem
Betonboden versehen wurde. Dazu musste auf Küchenseite zuerst neu drei
Stützpfeiler aus armiertem Beton errichtet werden. Dann wurde die Küche mit
Wellblech bedeckt, darüber ein Eisengitter gelegt, welche mit den Eisenstangen
des bestehenden Daches verschweisst wurde. Die „steelbars“ mussten aber erst in
tagelanger Arbeit aus dem Beton gemeisselt werden. Und dies bei dieser Glutofen
Hitze. Die Betonierung erfolgt an einem Tage. Eine heikle Sache. Die
Zementschicht darf nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sein damit sie hält. Zu
diesem „flooring“ erschienen gleich zwölf Arbeiter. Drei davon sind den ganzen
Tag damit beschäftigt den Zement herzustellen, zwei andere sorgen für den
Transport in kleinen Kübeln. Sobald der Zement trocken ist, wird dann das
Holzgerüst und Wellblech entfernt. Dies soll in zehn Tagen geschehen. Ob das
wohl hält? Als Folge der Betonierung ist auch etwas flüssiger Zement die erst
vor wenigen Monaten frisch gemalten Küchenwände herabgeflossen. Diese Mühe und
Kosten hätten wir uns damals ersparen können.
Endlich konnte mit dem Mauern begonnen werden. Ein Plan über den Bau gab es
allerdings nicht, nur Vorstellungen darüber. So machte ich mich daran einen zu
zeichnen. Ein rudimentärer Plan, aber es war zumindest ein Plan. Sehr schnell
bekam der Bau klare Umrisse. Eifrig wurde Hallowblocks um Hallowblocks (hohle
Bausteine die mit Zement gefüllt werden) aufeinander gelegt bis eines Tages ein
Gemeindebeamter erschien. Er teilte uns mit, dass wir keine Baubewilligung
hätten und der Bau daher illegal sei! Es fielen ein paar laute Worte auf Warai
die ich nicht verstehen konnte und der Beamte zischte wieder ab. Vermutlich
keine schönen Worte. Aber er hatte recht. Die Baubewilligung auf welche sich
„meine“ Leute beriefen, war ganz klar nur für den 1. Stock gültig und zudem
zeitlich längst abgelaufen. Tja, man muss halt die Formulare richtig lesen, auch
die Rückseite. Also mussten wir auf der Gemeinde vortraben um die Genehmigung
einzuholen Kostenpunkt: 700 Pesos. Um eine Baubewilligung auszustellen braucht
es aber einen Plan. Kostenpunkt für den civil engineer: 1500 Pesos. Somit war
unser Bau legal. Zur Feier des Tages wird eine Gallone Tuba (Palmenwein)
spendiert. Einige trinken, besser saufen, bis spät in den Morgen. Nerio ist so
betrunken, dass er die Arbeit am nächsten Morgen nicht aufnehmen kann. Er
entschuldigt sich Tausend Mal: „Sorry, sorry!“. Nun gut für einmal, aber ich
gebe unmissverständlich zu verstehen, dass es kein 2. mal geben wird. Ab diesem
Tag gibt es keinen Alkohol mehr, es herrscht bis zum Bauende einen „alcohol ban“.
Für den bevorstehenden Dachbau musste als Nächstes Holz her. Gar keine so
einfache Sache dieses hier zu kriegen. Holz ist kostbar und deshalb teuer. Wir
haben es schlussendlich gekriegt. Die Lieferung erfolgte mitten in der
Nacht….Psst, nicht weiter sagen!
Als ich Ende Oktober zurück bin, ist bereits ein schmuckes Häuschen entstanden.
Das Dach ist drauf. Ach, was hatten wir deswegen für zahlreiche Telefongespräche
zwischen Thailand und den Philippinen geführt. Ist das Material eventuell in
Tacloban billiger, oder in Manila? So was muss man abklären, da kann man unter
Umständen viel Geld sparen. Die Küche ist neu renoviert. Die Decke hat
tatsächlich „gehalten“. Ich hatte nie so richtig vertrauen darin. Die Holztreppe
hinauf in den 2. Stock ist auch schon gesetzt. Oben, sind unsere Schreiner,
Lelan und Nando daran die Holzdecke zu montieren. Der Elektriker, Mayor, muss
nun die Stromkabel legen. Die Wände müssen an einigen Stellen wieder aufgespitzt
werden um die Kabel einzulegen. Während Maler Mani sich mit der Aussenfassade
abgibt, beginnt das Plättli legen im Schlafzimmer. Eurotiles ! Nicht schlecht
was? Epeng und Helio machen diese Arbeit. Am Anfang geht es ziemlich rasch
vorwärts, bis zu den Wänden. Dann wird es etwas komplizierter und die Plättli
müssen zugeschnitten werden. Die Beiden machen dies ganz gut, ausser einem
Plättli bei der Türschwelle. Was hat da wohl der Epeng überlegt? Ich hätte ihm
schon von blossem Auge sagen können, dass seine Berechnung zum Schneiden total
falsch war. Und es war dann auch so. Sein Plättli war um ganze 1 ½ Zentimeter
schräg! Als ich ihm verkündete, diese werde einen Lohnabzug geben, erfolgte ein
riesiges Gelächter. Währenddem sie auch den Living room und das
Kinder/Gästezimmer plätteln, hat unser Trikefahrer, Gill, neben dem Haus
begonnen nach Wasser zu graben um eine eigene manuelle Wasserpumpe zu
installieren. Dies war sein früherer Beruf. Er hat im Dorf bereits viele
Wasserstellen gebaut. Mit zwei Hilfsarbeitern rammt er hierzu ein zwölf
Zentimeter dickes Eisenrohr in den Boden. Mittels einer Seilwinde wird eine
Eisenstange in das Rohr gelegt und so unablässig in den Boden gerammt. Hundert
Mal, Tausend Mal. Zwischendurch wird die Erde und das Gestein mit einem anderen
Rohr herausgeholt.
Erstmals riecht es nach frischer Farbe! Das ist immer ein Zeichen, dass es
langsam dem Ende zu geht. Unser Schlafzimmer wird als erstes bezugsfertig sein.
Ich dränge darauf, denn ich will endlich die Klimaanlage benützen können. Die
Plättli sind nun auch im Wohnzimmer gelegt und die Holzwand aus Yakalholz, ein
sehr schweres und hartes Holz, ist auch fertig. Damit können die Schreiner die
Holzlisten setzen. Mani, der Maler, möchte wissen für welche Farbe wir uns für
die Aussenfassade entscheiden. Es soll etwas rostrotes, oranges sein. Er mischt
drei verschiedene Schattierungen. Tja, da ist guter Rat teuer. In geheimer
Abstimmung auf einem kleinen Zell wird entschieden. Eingegangene Zettel: 2.
Gültige Zettel: 2. Absolutes Mehr: 2. Gewählt wird einstimmig, mit 2 Stimmen zu
Null, die Farbvariante 3. Also, los¨. Da der Aussenverputz auf der Rückseite des
Hauses nicht fertig ist, kann unser Glaser, Obet, die Fensterscheiben nicht
einsetzten. Alle Arbeiten greifen jetzt ineinander. Bert setzt die Balustrade
auf der Terrasse auf und Obet montiert die Stahlrahmen für die Fenster der
Terrasse. Zu gleicher Zeit wird nun auch die Terrasse geplättelt. Jetzt läuft
aber etwas! Die Arbeiter kommen sich dabei beinahe in die Quere. Ein
Hilfsarbeiter ist seit zwei Tagen damit beschäftigt die Farbe der Holzliste an
der Decke mit Farbentferner zu entfernen. Ohne uns zu fragen wurde diese einfach
weiss gestrichen.
Nach einer Woche harter Arbeit ist Gill mit seinem Team endlich in sechs Meter
tiefe auf Wasser gestossen. Ich hatte insgeheim immer auf Öl gehofft und deshalb
auch für jeden eine Prämie von Tausend US $ versprochen. Damit wir endlich auch
unseren Generator aus dem Wohnhaus von Jennifers Schwester (diese wohnte
inzwischen bei den Schwiegereltern) zügeln konnten, wurde hinter der Küche mit
dem Bau eines Nebengebäudes begonnen. Dieses wird auch als Warenlager dienen,
sollten wir demnächst unseren Laden vergrössern. Durch die zahlreichen heftigen
Regenfällen musste der Bau mehrmals unterbrochen werden.
Die Festtage stehen vor der Tür. Diese kommen mir wirklich sehr ungelegen, denn
langsam aber sicher dränge ich auf den Abschluss der Arbeiten. Am 23. Dezember
gibt es im 2. Stock ein lustiges Weihnachtsfest bei dem das Alkoholverbot kurz
aufgebogen wird.
Die Baugeschichte in Bildern
    
Zuerst müssen die Stützpfeiler auf Küchenseite erstellt werden
  
...dann wird die Küchendecke abgerissen
  
...und auf einem Holzgerüst das Wellblech montiert
    
...darüber wird ein Eisengitter gelegt und verschweisst
    
Bevor mit dem Betonieren begonnen werden kann, muss Elektriker Major die Kabel setzten
    
Nerio mit dem flooring

So sieht es in der Küche aus!
    
Einer muss ja einen Plan zeichnen...
    
...ohne geht es doch nicht!
    
Links, die Bauherrin mit kritischem Blick
    

Samstag = Zahltag
    
Der offizielle Plan
    
    
so sah es aus als ich Ende September wegging...
... und so als ich in der 14. Bauwoche zurück kam
  
    
Die Decke der Küche hat gehalten...

Treppe hinauf in den 2. Stock
    
Die Fenstergitter sind schon eingesetzt...
    
Lelan und Nando schreinern die Holzdecke
    
    
Die Kabel fürs Elektrische müssen verlegt werden
  
Jeden Samstag um 17.05 Uhr ist Zahltag
    
    
Lelan mit der Holzwand beschäftigt
    
Epeng beendet den Innenverputz
    
Mani in Aktion
    
auf manchmal sehr akrobatische Weise
  
  
Helio und Epeng plätteln den WC...

... und unser Schlafzimmer
  
Bei der Türschwelle wirds etwas kompliziert...
    
"Wet paint!"
    
Noch wird die Tür montiert, dann ist das Schlafzimmer als erstes Zimmer bezugsbereit
    
Gil uns seine Wassergräber

in sechs Meter Tiefe ist er erfolgreich
    
Die einen arbeiten, die anderen schauen zu
  
Nun ist das Wohnzimmer an der Reihe
    
Weihnachtsfest mit den Arbeitern
  
 Die Balustrade aus Beton wird aufgesetzt
    
Obet setzt das Glas im Wohnzimmer ein
  

Reklamation: einige Plättli müssen im Badezimmer ersetzt werden
    
Die Terrasse wird geplättelt
    
Villa "Caspe"
    
Allan montiert das Fenstergitter der Terasse
  
Der Laden...
  
und Küche im Parterre
  
2nd floor: Bild links Salon, Bild rechts Schlafzimmer

Man kann mich auch anrufen: +63 55 5711139

Mein Büro
  
Aussicht vom Balkon
  
Morgen- und Abendstimmung
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