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Mabuhay Wie man ein Haus in den Philippinen baut? (MP 03 / 19.02.2007)



Bild links: das Lädeli im 2001 - Bild rechts: 1. Renovation 2003


2. Renovation Februar 2006

Februar 2007

Seit drei Tagen ist es ruhig in unserem Haus, fast unheimlich ruhig. Kein Hämmern, Sagen, Bohren, Klopfen, Hobeln ist mehr zu hören. Die monotone Musik des Plättlischleifens und das rhythmisches Klopfen mit dem Hammerstiel von Epeng  das uns in den letzten Wochen begleitet hat, ist verstummt. Das ganztägige krähen der Hähne der Nachbarschaft hat wieder Oberhand gewonnen.

Nach 22 Wochen Lärm und Staub ist unser Bau, zumindest Innen abgeschlossen. Bleiben noch die Malerarbeiten Aussen, der Anschluss des Wassers für das WC und das Aufräumen um das Haus. Letzteres ist ja nicht gerade die Stärke hier im Lande. Ich bin froh, dass der Bau ohne Probleme und Unfall beendet werden konnte. Dies ist gar nicht so selbstverständlich bei der manchmal wagemutigen, akrobatischen Arbeitsweise auf wackeligen, behelfsmässig zusammen gebastelten Gestellen, zudem noch Barfuss oder in Schlarpen. Die SUVA lässt grüssen!
Einerseits bin ich froh endlich in den 2. Stock einziehen zu können, anderseits vermisse ich den täglichen Betrieb schon fast ein wenig. Es war eine lustige Zeit mit einem super Team. Stets herrschte eine gute Stimmung, die ständigen Spässe von Helio und das schallende Gelächter von Epeng haben dafür gesorgt. Auch wir haben dafür gesorgt, dass „unsere“ Leute täglich pünktlich um 09.00 Uhr und 15.00 Uhr ihren „Snack“ bekamen und der Zahltag jeden Samstag nach der Arbeit ausbezahlt werden konnte. Nach meiner Abreise Ende September kam es allerdings zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit mit Nerio, unserem Bauführer. Es wurde ihm freigestellt zu bleiben oder zu gehen. Er entschied sich zu gehen. Als Ersatz konnte mit Epeng aber ein ebenso talentierter Mann gefunden werden.

Der Bau hat uns in den letzten Monaten ganz schön auf Trab gehalten. Im Gegensatz zu unseren Breitenkreisen, muss hier ständig dafür gesorgt werden, dass das nötige Baumaterial vorhanden ist. Die Arbeiter bringen hierzulande lediglich ihr Werkzeug mit. Ach, wie viele male mussten wir deswegen nach Borongan fahren. Welch ein Glück hat dabei der Geldautomat der Metrobank nie gestreikt! Ohne Material wären die Arbeiter wohl nicht so unglücklich gewesen, aber ohne Geld um die Löhne zu bezahlen, schon eher. Wie froh waren wir auch um unser Trike für diesen Materialtransport. Zwischendurch fehlte aber immer wieder etwas, ein Kilo Nägel, eine Gallone Farbe, vier Eisenstangen oder ein Sack Zement. Beim Einkaufen dieses Materials, vom elektrischen Schalter bis zur Türklinke, ist mir aufgefallen, dass praktisch alles aus dem Ausland, made in China, kommt. Da fragt man sich manchmal schon was eigentlich, ausser dem San Miguel Bier, hier in den Philippinen produziert wird.

Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in meinem Leben noch mit Bauerei zu befassen habe. Tja, hier in den Philippinen ist eben vieles möglich was in der Schweiz völlig undenkbar wäre. Man kann hier auch in gesetztem Alter leicht eine bildhübsche junge Freundin finden oder mit 60++ noch Vater werden!.
Obwohl wir das letzte halbe Jahr durch den Bau viele Unannehmlichkeiten hatten, vermisse ich irgendwie diese Bauerei. Als „Bürogummi“ war es für mich kurzweilig, spannend und interessant die verschieden Bauphasen zu verfolgen. Seit Beginn bin ich täglich dabei. Während der glühenden Sommerhitze etwas weniger lang, doch seit meiner Rückkehr bin ich praktisch acht Stunden im Tag auf dem Bau. Dies auch etwas als Überwacher. Regelmässig kündigte ich meinen Besuch mit „inspection!“ an, was als Gaudi aufgenommen wurde. Ohne viel von der Bauerei zu verstehen, bin ich erstaunt wie gut doch „unsere“ Leute gearbeitet haben. Es gab Wochen allerdings, da hatte ich den Eindruck, wir seien überhaupt nicht vorwärts gekommen. Solche Überlegungen hat man vor allem am Zahltag. Doch auch dieser hat Vorteile. Mit dem Lohn können die Arbeiter ihre Schulden in unserem Lädeli begleichen.

Sofern ich beurteilen kann, hat es keine grösseren Baufehler gegeben. Einzig im Badezimmer hat man beim betonieren des Bodens das Loch für den WC-Abfluss falsch gesetzt, sodass die Türe nur noch halb geöffnet werden konnte. Auch das Loch für den Airconditioner wurde falsch gemessen. Hat vermutlich einer die Zentimeter mit den Inches verwechselt. Auch mit der Holzwand war ich nicht ganz zufrieden. Die zur Ausbesserung der Nageleinschläge benütze helle Paste wirkte auf dem dunklen Holz wie eine Faust ins Gesicht! Mit Schmirgelpapier und der Klinge meines Militärmessers habe ich dies selber so gut wie möglich ausgebessert. Auch der Elektriker scheint mit der Genauigkeit nicht so befreundet zu sein. Die meisten seiner Lichtschalter sind, auch wenn nur um einen Millimeter, schräg gesetzt. Dies kommt nun nach dem Legen der Plättli sehr gut zum Vorschein. Aber, dies sind hier unwichtige Details. Mit meiner demonstrativen Reklamation, sollten jedoch alle gemahnt werden, dass hier Wert auf genaue Arbeit gelegt wird. Mit dem Plättlilegen und Einsetzen der Fensterrahmen kamen dann doch einige weitere Mängel zum Vorschein. Hie und da schien die Mauer nicht so gerade wie sie sein sollte. Ob so was aber auch auf einem Bau in der Schweiz vorkommt, kann ich nicht beurteilen. Das Finishing, die Details, sind nach wie vor die grosse Schwäche. So gab es zum Schluss doch die einte oder andere Verbesserung zu machen. Einige Plättli mussten neu, besser, exakter geschliffen werden. Bemängeln muss ich jedoch die Türklinke des Schlafzimmers. Es ist wohl die einzige Türe auf der ganzen Welt die sich beim heraufziehen der Klinke öffnet! Scheinbar ging es nicht anders…überzeugt davon bin ich aber gar nicht. Gestört hat mich während des ganzen Baus eigentlich nur die Unordnung und der Baudreck in welchem gearbeitet wurde. So war ich es, der ständig mit dem Besenwischer die Böden sauber machte. Es lässt sich doch so besser arbeiten, scheint mir. Viel geholfen hat uns während des langen Stromausfalls der Generator. Ohne diesen wäre der Bau vierzehn Tage lahm gelegt worden.

Zum Schluss möchte ich auch meiner Freundin Jennifer ein Kränzchen winden. Während meiner Abwesenheit in Indien hat sie all die verschiedenen wichtigen Entscheidungen selber getroffen und sich als Bauherrin durchgesetzt. Für eine Frau hier sicher keine einfache Sache.

Vor wenigen Tagen sind auch die Leute der Telefongesellschaft Globe vorbeigekommen um die kabellose Telefonleitung zur Antenne in Borongan einzurichten. Damit sollte künftig auch eine Internet-Verbindung möglich sein. Mit der Freischaltung der Linie gibt es allerdings ein Problem: der frühere Nummerinhaber hat seine Schulden von 1080 Pesos noch nicht bezahlt…
Wenn dann noch das Kabelfernsehen mit internationalen Sendern wie DW und TV 5 dazu kommt, wird sich erst richtig erweisen ob und wie lange es hier leben lässt.

Doch blicken wir kurz zurück. Mit dem Entscheid in die Provinz zu ziehen war klar, dass wir das bisherige kleine Haus ausbauen mussten. Auf ein wenig Komfort, wie Air-condition wollte ich nicht verzichten. Ich musste auch ein Zimmer haben in welches ich mich bei diesem ständigen Kinderlärm zurückziehen konnte. Auch wenn das Bauen in den Philippinen nicht teuer ist, rechnete ich mal mit Kosten von CHF 10'000.-. Für jemanden in der Schweiz mit regelmässigen Einkommen, keine allzu grosse Summe, für mich aber schon ein halbes Jahresbudget.

20. August 2006, 07.00 Uhr: ein Dutzend Arbeiter rücken an. Der erste wichtige Entscheid war bereits vorher getroffen worden. Das rechteckige Haus von 56 Quadratmeter war bei der 1. Renovation nur die vordere Hälfte (Laden) mit einem flachen Betondach versehen worden. Die Küche war mit Wellblech bedeckt. Ein Ausbau des 2. Stockes machte jedoch nur Sinn, wenn die ganze Fläche benützt werden konnte. So ging relativ viel Zeit verloren bis auch die Küche mit einem Betonboden versehen wurde. Dazu musste auf Küchenseite zuerst neu drei Stützpfeiler aus armiertem Beton errichtet werden. Dann wurde die Küche mit Wellblech bedeckt, darüber ein Eisengitter gelegt, welche mit den Eisenstangen des bestehenden Daches verschweisst wurde. Die „steelbars“ mussten aber erst in tagelanger Arbeit aus dem Beton gemeisselt werden. Und dies bei dieser Glutofen Hitze. Die Betonierung erfolgt an einem Tage. Eine heikle Sache. Die Zementschicht darf nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sein damit sie hält. Zu diesem „flooring“ erschienen gleich zwölf Arbeiter. Drei davon sind den ganzen Tag damit beschäftigt den Zement herzustellen, zwei andere sorgen für den Transport in kleinen Kübeln. Sobald der Zement trocken ist, wird dann das Holzgerüst und Wellblech entfernt. Dies soll in zehn Tagen geschehen. Ob das wohl hält? Als Folge der Betonierung ist auch etwas flüssiger Zement die erst vor wenigen Monaten frisch gemalten Küchenwände herabgeflossen. Diese Mühe und Kosten hätten wir uns damals ersparen können.

Endlich konnte mit dem Mauern begonnen werden. Ein Plan über den Bau gab es allerdings nicht, nur Vorstellungen darüber. So machte ich mich daran einen zu zeichnen. Ein rudimentärer Plan, aber es war zumindest ein Plan. Sehr schnell bekam der Bau klare Umrisse. Eifrig wurde Hallowblocks um Hallowblocks (hohle Bausteine die mit Zement gefüllt werden) aufeinander gelegt bis eines Tages ein Gemeindebeamter erschien. Er teilte uns mit, dass wir keine Baubewilligung hätten und der Bau daher illegal sei! Es fielen ein paar laute Worte auf Warai die ich nicht verstehen konnte und der Beamte zischte wieder ab. Vermutlich keine schönen Worte. Aber er hatte recht. Die Baubewilligung auf welche sich „meine“ Leute beriefen, war ganz klar nur für den 1. Stock gültig und zudem zeitlich längst abgelaufen. Tja, man muss halt die Formulare richtig lesen, auch die Rückseite. Also mussten wir auf der Gemeinde vortraben um die Genehmigung einzuholen Kostenpunkt: 700 Pesos. Um eine Baubewilligung auszustellen braucht es aber einen Plan. Kostenpunkt für den civil engineer: 1500 Pesos. Somit war unser Bau legal. Zur Feier des Tages wird eine Gallone Tuba (Palmenwein) spendiert. Einige trinken, besser saufen, bis spät in den Morgen. Nerio ist so betrunken, dass er die Arbeit am nächsten Morgen nicht aufnehmen kann. Er entschuldigt sich Tausend Mal: „Sorry, sorry!“. Nun gut für einmal, aber ich gebe unmissverständlich zu verstehen, dass es kein 2. mal geben wird. Ab diesem Tag gibt es keinen Alkohol mehr, es herrscht bis zum Bauende einen „alcohol ban“. Für den bevorstehenden Dachbau musste als Nächstes Holz her. Gar keine so einfache Sache dieses hier zu kriegen. Holz ist kostbar und deshalb teuer. Wir haben es schlussendlich gekriegt. Die Lieferung erfolgte mitten in der Nacht….Psst, nicht weiter sagen!

Als ich Ende Oktober zurück bin, ist bereits ein schmuckes Häuschen entstanden. Das Dach ist drauf. Ach, was hatten wir deswegen für zahlreiche Telefongespräche zwischen Thailand und den Philippinen geführt. Ist das Material eventuell in Tacloban billiger, oder in Manila? So was muss man abklären, da kann man unter Umständen viel Geld sparen. Die Küche ist neu renoviert. Die Decke hat tatsächlich „gehalten“. Ich hatte nie so richtig vertrauen darin. Die Holztreppe hinauf in den 2. Stock ist auch schon gesetzt. Oben, sind unsere Schreiner, Lelan und Nando daran die Holzdecke zu montieren. Der Elektriker, Mayor, muss nun die Stromkabel legen. Die Wände müssen an einigen Stellen wieder aufgespitzt werden um die Kabel einzulegen. Während Maler Mani sich mit der Aussenfassade abgibt, beginnt das Plättli legen im Schlafzimmer. Eurotiles ! Nicht schlecht was? Epeng und Helio machen diese Arbeit. Am Anfang geht es ziemlich rasch vorwärts, bis zu den Wänden. Dann wird es etwas komplizierter und die Plättli müssen zugeschnitten werden. Die Beiden machen dies ganz gut, ausser einem Plättli bei der Türschwelle. Was hat da wohl der Epeng überlegt? Ich hätte ihm schon von blossem Auge sagen können, dass seine Berechnung zum Schneiden total falsch war. Und es war dann auch so. Sein Plättli war um ganze 1 ½ Zentimeter schräg! Als ich ihm verkündete, diese werde einen Lohnabzug geben, erfolgte ein riesiges Gelächter. Währenddem sie auch den Living room und das Kinder/Gästezimmer plätteln, hat unser Trikefahrer, Gill, neben dem Haus begonnen nach Wasser zu graben um eine eigene manuelle Wasserpumpe zu installieren. Dies war sein früherer Beruf. Er hat im Dorf bereits viele Wasserstellen gebaut. Mit zwei Hilfsarbeitern rammt er hierzu ein zwölf Zentimeter dickes Eisenrohr in den Boden. Mittels einer Seilwinde wird eine Eisenstange in das Rohr gelegt und so unablässig in den Boden gerammt. Hundert Mal, Tausend Mal. Zwischendurch wird die Erde und das Gestein mit einem anderen Rohr herausgeholt.

Erstmals riecht es nach frischer Farbe! Das ist immer ein Zeichen, dass es langsam dem Ende zu geht. Unser Schlafzimmer wird als erstes bezugsfertig sein. Ich dränge darauf, denn ich will endlich die Klimaanlage benützen können. Die Plättli sind nun auch im Wohnzimmer gelegt und die Holzwand aus Yakalholz, ein sehr schweres und hartes Holz, ist auch fertig. Damit können die Schreiner die Holzlisten setzen. Mani, der Maler, möchte wissen für welche Farbe wir uns für die Aussenfassade entscheiden. Es soll etwas rostrotes, oranges sein. Er mischt drei verschiedene Schattierungen. Tja, da ist guter Rat teuer. In geheimer Abstimmung auf einem kleinen Zell wird entschieden. Eingegangene Zettel: 2. Gültige Zettel: 2. Absolutes Mehr: 2. Gewählt wird einstimmig, mit 2 Stimmen zu Null, die Farbvariante 3. Also, los¨. Da der Aussenverputz auf der Rückseite des Hauses nicht fertig ist, kann unser Glaser, Obet, die Fensterscheiben nicht einsetzten. Alle Arbeiten greifen jetzt ineinander. Bert setzt die Balustrade auf der Terrasse auf und Obet montiert die Stahlrahmen für die Fenster der Terrasse. Zu gleicher Zeit wird nun auch die Terrasse geplättelt. Jetzt läuft aber etwas! Die Arbeiter kommen sich dabei beinahe in die Quere. Ein Hilfsarbeiter ist seit zwei Tagen damit beschäftigt die Farbe der Holzliste an der Decke mit Farbentferner zu entfernen. Ohne uns zu fragen wurde diese einfach weiss gestrichen.

Nach einer Woche harter Arbeit ist Gill mit seinem Team endlich in sechs Meter tiefe auf Wasser gestossen. Ich hatte insgeheim immer auf Öl gehofft und deshalb auch für jeden eine Prämie von Tausend US $ versprochen. Damit wir endlich auch unseren Generator aus dem Wohnhaus von Jennifers Schwester (diese wohnte inzwischen bei den Schwiegereltern) zügeln konnten, wurde hinter der Küche mit dem Bau eines Nebengebäudes begonnen. Dieses wird auch als Warenlager dienen, sollten wir demnächst unseren Laden vergrössern. Durch die zahlreichen heftigen Regenfällen musste der Bau mehrmals unterbrochen werden.

Die Festtage stehen vor der Tür. Diese kommen mir wirklich sehr ungelegen, denn langsam aber sicher dränge ich auf den Abschluss der Arbeiten. Am 23. Dezember gibt es im 2. Stock ein lustiges Weihnachtsfest bei dem das Alkoholverbot kurz aufgebogen wird.

Die Baugeschichte in Bildern


Zuerst müssen die Stützpfeiler auf Küchenseite erstellt werden


...dann wird die Küchendecke abgerissen


...und auf einem Holzgerüst das Wellblech montiert


...darüber wird ein Eisengitter gelegt und verschweisst


Bevor mit dem Betonieren begonnen werden kann, muss Elektriker Major die Kabel setzten


Nerio mit dem flooring


So sieht es in der Küche aus!


Einer muss ja einen Plan zeichnen...


...ohne geht es doch nicht!


Links, die Bauherrin mit kritischem Blick


Samstag = Zahltag


Der offizielle Plan


so sah es aus als ich Ende September wegging...

... und so als ich in der 14. Bauwoche zurück kam


Die Decke der Küche hat gehalten...


Treppe hinauf in den 2. Stock


Die Fenstergitter sind schon eingesetzt...


Lelan und Nando schreinern die Holzdecke


Die Kabel fürs Elektrische müssen verlegt werden


Jeden Samstag um 17.05 Uhr ist Zahltag


Lelan mit der Holzwand beschäftigt


Epeng beendet den Innenverputz


Mani in Aktion


auf manchmal sehr akrobatische Weise


Helio und Epeng plätteln den WC...


... und unser Schlafzimmer


Bei der Türschwelle wirds etwas kompliziert...


"Wet paint!"


Noch wird die Tür montiert, dann ist das Schlafzimmer als erstes Zimmer bezugsbereit


Gil uns seine Wassergräber


in sechs Meter Tiefe ist er erfolgreich


Die einen arbeiten, die anderen schauen zu


Nun ist das Wohnzimmer an der Reihe


Weihnachtsfest mit den Arbeitern


Die Balustrade aus Beton wird aufgesetzt


Obet setzt das Glas im Wohnzimmer ein


Reklamation: einige Plättli müssen im Badezimmer ersetzt werden


Die Terrasse wird geplättelt


Villa "Caspe"


Allan montiert das Fenstergitter der Terasse


Der Laden...


und Küche im Parterre


2nd floor: Bild links Salon, Bild rechts Schlafzimmer


Man kann mich auch anrufen: +63 55 5711139


Mein Büro

 
Aussicht vom Balkon


Morgen- und Abendstimmung





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©1999-2012 Text und Foto Willy Blaser, willyblaser@hotmail.com