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Jetzt oder nie!
Schon seit einiger Zeit war geplant der Standort
des Sari-Saris neben das Haus zu versetzen und einen Teil des Grundstückes mit
einer Mauer vor Hühnern, Kindern, Hunden und unerwünschten Passanten zu
schützen. Die jedes Jahr massiv zunehmenden Kosten der Baumaterialien haben den
Entscheid zum Start der 3. Renovation bisher immer wieder verzögert. Mit dem
derzeitigen Wechselkurs von 47 Pesos für ein Schweizer Fränkli gab es jedoch für
diese letzte Bauphase nichts mehr zu überlegen: Jetzt oder nie!
Anstelle des Sari-Saris ist nun der Fernseh-Salon entstanden. Der Korridor von
der Küche zum Laden wurde aufgehoben, somit konnte das Kinderzimmer vergrössert
werden. Der Seiteneingang zur Küche ist nun der Haupteingang. Dieser wurde
überdacht. Dadurch ist die Terrasse nun wesentlich grösser, was eine noch
bessere Sicht auf das Meer erlaubt. Als nächstes wird das nebenan stehende
Haus der Schwester auf die andere Seite der Kanalisation versetzt. An dessen
Stelle wird dann die Trike-Garage stehen.
Der Bau in Bildern


Der neue Sari-Sari



3. Renovation

Zuerst wird die Mauer zur Küche herausgebrochen...


...und die Türe zum Korridor zugemauert - Bild
rechts: Die Mauer des Kinderzimmers wird ebenfalls herausgerissen

Diele des Salons

Der Elektriker am Werk

Das neue Salon-Fenster

Erster Farbanstrich im Kinder- resp. Gästezimmer und Installation der neuen Türe

Salon: Mano Epeng beim Plättli legen. Bild links: das 1. - Bild rechts: das Letzte

Mano Hector installiert das neue Treppengeländer

Nun kann der Maler mit der Arbeit beginnen...

Das Fenster wird installiert...

...und das Fenstergitter montiert
Nach drei Wochen Lärm und Staub

Küche

Bild links und mitte: der Salon - Bild rechts: das Kinder- und Gästezimmer

Für das Gerüst des Vordaches und der erweiterten Terrasse brauchen wir Holz: eine Kokospalme wird dafür geopfert

Vorbereitungen für das Vordach und erweiterte Terrasse


Alles ist bereit, das "flooring" - zementieren kann beginnen!


Das "flooring" muss in einem Guss gemacht werden

Versetzen der Balustrade

Die neue Terrasse mit Sicht auf das Meer

Der neue Hauseingang

Die Mauer wird uns vor Hunden, Kindern, Hühnern und unerwünschten Passanten schützen
Die Arbeiten erfolgten erneut zu meiner
Zufriedenheit und es war für mich als gelernter "Bürogummi" sehr interessant und
lehrreich. Jeden Tag herrschte eine gute Stimmung und alle waren stets für einen
Spass aufgelegt. iWenn mich etwas störte, dann die herrschende Unordnung und der Dreck.
Es schien als ob sich unsere Arbeiter wohl fühlten im Dreck zu arbeiten. Gestört
hat es sie auf jeden Fall nicht. So war es meistens ich, der nach Feierabend
aufräumte. Bauen in den Philippinen unterscheidet sich grundsätzlich vom Bauen
in der Schweiz dadurch, dass hier ist das Material teuer und die Arbeitskraft
billig ist.
Um zu sehen wie die Renovation definitiv aussehen wird, kommt doch mal vorbei!
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