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Mittwoch, 9. Juni: Nun ist es Offiziell.
Sieger der Wahlen vom 10. Mai ist Senator Benigno “Nonoy” Aquino III (50). Gehen
wir jedoch chronologisch vor.

"Nonoy" Aquino, der 15. Präsident der Philippinen
Wahlkampagne
Am 9. Februar wurde der offizielle Wahlkampf für „nationale Ämter“ eingeläutet.
Abgesehen vom Massaker von Maguindanao (siehe letzter Bericht) verlief die
Wahlkampagne eigentlich recht friedlich. Staatschefin Arroyo, deren Amtszeit von
Korruptionsvorwürfen überschattet war, durfte nicht mehr für das Präsidentenamt
kandidieren. Eine Umfrage im Februar zeigte, dass 68 Prozent der philippinischen
Staatsbürger ihrer Präsidentin misstrauten. Die Leute hatten vor der bisherigen
Führung die Nase voll. Ein radikaler Wechsel, ein „Change“ à la Obama war von
den Wählern gefragt. Damit war klar, dass nur ein Anti-Arroyo Kandidat eine
Chance hatte als nächster Präsident gewählt zu werden. Die Wahlkampagne wurde
zur „Anti-Korruptionskampagne“. Am glaubwürdigsten schien der 50-jährige Senator
Aquino zu sein. Doch nicht nur sein Versprechen die Korruption zu bekämpfen kam
bei den Wählern gut an, er setzte auch auf die Popularität seiner Eltern, die
wegen ihren Verdiensten ein hohes Ansehen im Lande geniessen und als Verfechter
der Demokratie gelten. Sein Vater war zur Zeit der Diktatur von Ferdinand Marcos
bei seiner Ankunft aus dem Exil 1983 auf dem Flughafen von Manila erschossen
worden. Seine Mutter Coray war von 1986 sechs Jahre lang Präsidentin der
Philippinen. Aufgrund einer Meinungsumfrage von Mitte März in welcher Senator
Aquino mit 37% der Stimmen vor Senator Villar (23%) und Ex-Präsident Estrada
(18%) führte, gingen die meisten der politischen Beobachter davon aus, dass der
nächste Präsident Aquino heissen werde. Manche hielten aber auch ein
Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Aquino – Vilar für möglich.
Die Wahlkampagne beschränkte sich aber nicht nur auf das Amt des Präsidenten.
Neben dem Staatsoberhaupt hatten die Wähler auch den Vizepräsidenten und die
Abgeordneten des Parlaments zu bestimmen. Ausserdem musste über die Vergabe von
insgesamt fast 18.000 Ämtern auf nationaler und lokaler Ebene entschieden
werden. Das Interesse der Wähler in der Provinz für die Wahl des Gouverneurs,
des Bürgermeisters und der Gemeinderäte war ebenso, wenn nicht grösser. Je näher
der Wahltermin kam, umso mehr „Motorcades“ zogen durch die Strassen von
Maydolong und auf der „Plaza“, dem Dorfplatz, wurden regelmässig Wahlmeetings
abgehalten.

"Motorcades" in Maydolong

Wahlkampagne für den neuen Bürgermeister in Maydolong


Die Kandidaten
Als Präsident


Senator Aquino und Roxas als Vize-Präsident
Als Kongressmann

Als Gouverneur

Als Bürgermeister

Erstmals elektronische Wahlen
Bei den letzten Wahlen im 2004 gab es 175 Tote, die Auszählung der Stimmzettel
dauerte eineinhalb Monate. Mittendrin rief die Präsidentin den Wahlleiter an und
verlangte zusätzlich eine Million Stimmen. Die bekam sie schliesslich und damit
auch ihr Amt. Nachdem das von den Militärs abgehörte Gespräch ruchbar geworden
war, sagte GMA im Fernsehen: »Sorry!« Und regierte weiter. Um einen ähnlichen
Betrug diesmal verhindern zu können und damit es nicht bereits während der Wahl
zu Gewalt und Betrug kommt, wurde dieses Mal ein neues Verfahren benützt. Es
wurde ein Wahlautomat eingesetzt, der einen entsprechend markierten Wahlzettel
einliest und verarbeitet. Die Resultate werden nach Schliessung der Wahllokale
auf elektronischem Wege nach Manila übermittelt. Mit dem neuen System wird das
Ergebnis sofort feststehen, und es gibt keinen Grund mehr für Gewalt. Früher hat
die Auszählung der Stimmen zuerst im Wahllokal stattgefunden und dann mussten
die Zwischenergebnisse auf lokaler Ebene, auf Provinz-Ebene und schließlich auf
nationaler Ebene zusammengetragen worden. Dies konnte mehrere Wochen dauern, in
denen es immer zu Gewalt zwischen verschiedenen Gruppen kam. Die Regierung hat
sich für diese ersten elektronischen Wahlen etwas kosten lassen: Die 76'475
landesweit im Einsatz notwendigen Maschinen haben 7,2 Mia Pesos (ca. 180 Mio. SFr)
gekostet. Das System fand unter der Bevölkerung grosses Vertrauen. Gerade die
jungen Wähler freuten sich darüber. Viele Wähler waren auch sehr
zuversichtlich, dass mit dieser Innovation ein Wahlbetrug wie er im 2004
stattgefunden hatte, nicht mehr möglich sei. Denn genau diesen sollte der
Wahlautomat verhindern. Erstmals landesweite elektronische Wahlen in einem Lande
durchzuführen in welchem in so vielen Gebieten keine, oder dann nur miserable
Kommunikationssysteme vorhanden sind (4690 Wahllokale verfügen nicht einmal über
ein Händy Signal!) schien jedoch eine gewagte Sache zu werden. Nicht wenige Experten
befürchten mit einer elektronischen Wahl den Absturz ins Chaos. Letzte Tests der
Zählmaschinen wenige Tage vor der Wahl hatten Fehlermeldungen und gravierende
Unzulänglichkeiten zu Tage gefördert.

Vorderseite des Wahlformulars
Wahltag mit zahlreichen Pannen
Montag, 10. Mai: Ein wunderschöner Sommertag. Mehr als 50 Millionen Filipinos
sind heute aufgerufen um zu wählen. Um mögliche Gewalt zu verhindern wurde von
der Wahlkommission bereits Tage vor den Wahlen ein „Waffenverbot“ verhängt.
Checkpoints mit MG bewaffneten Polizisten wurden auf dem National Highway
errichtet, So ein Kontrollposten stand kurz vor Borongan. Aus meiner Sicht eine
reine Alibi-Übung, denn wer ist so blöde Waffen durch diesen Kontrollposten
schmuggeln zu wollen?

Am Vorabend des Wahltages und am Wahltag selber wurde
zudem der Ausschank von Alkohol verboten. Die Wahllokale sind in der Elementary
School untergebracht. Zusammen mit unseren Nachbarsfreunden marschieren wir im
verlaufe des Morgens zur Schule. Um 10 Uhr ist es bereits so heiss, dass ich die
kurze Wegstrecke knapp schaffe. Die Wahllokale sind nach Barangay eingeteilt,
jeder Barangay in einem Klassenzimmer untergebracht. Lange Kolonnen haben sich
bereits vor den jeweiligen Wahllokalen gebildet. Unseres liegt zum Glück im
Schatten grosser Bäume. Nach einer Stunde anstehen, entscheiden meine Leute es
am Nachmittag nochmals zu versuchen, denn es ist Zeit das Mittagsessen zu kochen.
Zurück verfolge ich die Wahlen im Fernsehen. Es soll bereits etliche Probleme
mit den Zählautomaten gegeben haben, wodurch die Wähler an vielen Orten zwischen
drei bis vier Stunden für die Abgabe ihrer Stimme warten mussten. Da sich der
Wahlvorgang langsamer abwickelt als geplant, entscheidet die Wahlbehörde die
Schliessung der Wahllokale um eine Stunde auf 19.00 Uhr zu verlängern. Wir sind
zurück in der Schule. Die Kolonne bei unserem Wahllokal ist kürzer geworden.
Zehn Wähler können gleichzeitig ins Wahllokal eingelassen werden um den
Wahlzettel auszufüllen. Vor dem Eingang und im Wahllokal kontrollieren
Wahlbeobachter ob alles mit rechten Dingen zugeht. Ich schaue dem Treiben eine
Weile lang zu. Durch die Jalousien gucke ich zu wie die Wähler ihr Stimmformular
wie bei einem Fax durch die Zählmaschine eingeben, ehe ein Wahlbeobachter diese
schliessen. Das Wahlprozedere geht sehr schleppend vorwärts. Obwohl alle Wähler
eine Woche vor der Wahl ein Musterexemplar des doppelseitigen Wahlzettels
erhalten haben um sich mit den Nummern der Kandidaten und dem Markieren der
entsprechenden Felder zu familiarisieren, ist für viele Wähler die von der
Wahlkommission durchschnittlich geschätzte Zeit von acht Minuten für das
Ausfüllen des Wahlformulares eindeutig zu kurz. Zwischendurch gibt es kleine
Probleme mit der Zählmaschine. Als eine unserer Verwandten den Wahlzettel zum
Einlesen eingibt, gibt es ein „paper jam“ – ein Papierstau! Nach zehn Minuten
funktioniert es wieder. Ich kenne inzwischen schon etliche Leute in unserem
Barangay. Sie haben grosse Freude, dass sich ein Ausländer um „ihre“ Wahl interessiert.
Es kommt zu Spässen. Die Stimmung ist locker, die Wähler sehr geduldig und diszipliniert. Endlich!
Auch „wir“ haben gewählt. Um nicht zweimal stimmen zu können, erhält jeder
Wähler beim Verlassen des Wahllokals einen Stempelaufdruck auf den Fingernagel
des Zeigefingers.
Zurück zu Hause, laufen die Wahlkommentare im TV auf Hochtouren. In der
Zwischenzeit wurde bekannt, dass es landesweit etliche computer technische
Pannen gab und dreihundertacht Zählmaschinen ersetzt werden mussten. Vereinzelt
soll es auch zu Gewalttaten gekommen sein. Nach Polizeiangaben wurden mindestens
sieben Menschen getötet und acht verletzt.

Lange Wählerkolonnen bei 35 Grad Hitze!

Das Wahllokal für Barangay 7

Die ersten Resultate
Noch am selben Abend teilt die Wahlkommission mit, dass nach ersten Ergebnissen
Senator Aquino mit rund 40% der Stimmen klar in Führung liegt. Sein schärfster
Konkurrent, Expräsident Estrada, kommt auf 26% der Stimmen. Solche erste
Ergebnisse sind jedoch immer mit grosser Vorsicht zu geniessen. Erfahrungsgemäss
kommen die ersten Resultate mehrheitlich aus Wahlbezirken grösserer
Agglomerationen mit schnellen Übermittlungsverbindungen. Resultate aus
entfernteren Provinzen wie z.B. aus Mindanao sind etwas langsamer und haben
schon einige Male das Wahlresultat „über den Haufen“ geworfen.

Die ersten Resultate am 11. Mai um 10.12 Uhr im TV
Die Auszählung verzögert sich
Die Übermittlung der Wahlresultate auf elektronischem Wege verzögert sich, was
sofort Verdacht auf Wahlmanipulation auslöst. Fünf Tage nach den Wahlen sind 90%
der Stimmen eingegangen. Aquino führt nach wie vor mit mehr als fünf Mio.
Stimmen vor Estrada. Am 2. Juni beginnt der Kongress mit der Auszählung der
zwölf Gebiete aus welchen die Resultate dem Server des Repräsentantenhauses
bisher noch übermittelt wurden (etwa 1.5 Mio, Stimmen). Dazu werden noch die
80'000 – 140'000 Stimmen der wiederholten Wahlen in Lanao del Sur, Basilan,
Sarangani und Western Samar hinzukommen.
Gratulationen von Konkurrent Villar
Die Wahlen wurden erstmals auch durch Fairness der Kandidaten geprägt. Der auf
dem dritten Platz liegende Geschäftsmann Manuel Villar räumte seine Niederlage
ein. «Die Bevölkerung der Philippinen hat sich entschieden», sagte Villar und
gratulierte Aquino zum Wahlsieg. Estrada (mit 5 Mio. Stimmen im Rückstand)
wollte die Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses abwarten, ehe er sich zum
Wahlausgang äussert.
Kopf-an-Kopf Rennen
Währenddem das Rennen um den Präsidenten entschieden war, gestaltet sich die
Wahl des Vize-Präsidenten zwischen Senator Roxas und Makati Bürgermeister Binay
zu einem dramatischen Kopf-an-Kopf-Rennen, in welchem Roxas mit nur 644'000
Stimmen zurück lag. Die hohe Anzahl von „Null votes“ – ungültigen Stimmen von
ca. 3,6 Mio. sorgte für „heisse“ Diskussionen. Die Wahlbehörde begründete diese
damit, dass es sich entweder um Stimmenthaltungen oder Fehlerhafte Stimmzettel
handle (mehr als einen Kandidaten markiert). Währenddem die rund 1 Mio.
ungültigen Stimmen in der Präsidentschaftswahl keinen Einfluss für den Ausgang
der Wahl des Präsidenten hatte, erhitzten die 2,6 Mio. ungültigen Stimmen im
Kampf um den Vize-Präsidenten die Gemüter. Stein des Anstosses für die Anwälte
von Roxas waren die möglichen gültigen Stimmen zu Gunsten Roxas die vom Scanner
wegen ungenügender Schattierung nicht gelesen werden konnten und als ungültig
erklärt wurden. Der Vorwurf von Wahlmanipulation kam zudem auf, weil Roxas in
einigen Wahldistrikten Null stimmen erhielt. Die Anwälte von Roxas ziehen daher
in Betracht eine Wahlbeschwerde einzureichen.
Resultate am 8. Juni, 15.35 Uhr
Präsident:
Benigno Aquino III: 15,208,678
Joseph Estrada: 9,487,837
Manuel Villar: 5,573,835
Gilbert Teodoro: 4,095,839
Eduardo Villanueva: 1,125,878
Vize-Präsident:
Jejomar Binay: 14,645,574
Mar Roxas: 13,918,490
Loren Legarda: 4,294,664
Rückkehr der Diktatoren-Familie Marcos
Nebst dem Rennen um das Präsidialamt, gab es noch einige andere wichtige
Entscheidungen. So ist mehreren Angehörigen des früheren Diktators Ferdinand
Marcos die Rückkehr auf die politische Bühne, darunter der 80-jährigen Witwe
Imelda Marcos, gelungen. Die für ihren ausschweifenden Lebensstil mit immenser
Schuhsammlung bekannte Imelda Marcos sitzt künftig für die nördliche Provinz
Ilocos Norte im Repräsentantenhaus in Manila. Sohn „Bongbong“ Marcos gewann
einen Sitz im Senat, Tochter Imee wurde zur Gouverneurin von Ilocos Norte
gewählt. Auch Superstar Profi-Boxer Many Pacquaio schaffte den Sprung in die
politische Bühne. Nachdem er noch vor drei Jahren kläglich für einen Sitz im
Kongress scheiterte, ergatterte es sich diesmal einen Sitz im Abgeordnetenhaus.
Und die ausscheidende Präsidentin Arroyo schaffte in Pampanga den Sprung in den
Kongress.
Erfolgreiche Wahlen
Jeder Tote ist bei Wahlen in einem demokratischen Land einer zuviel. Erinnern
wir uns daran, dass die letzten Wahlen im 2004 mit 157 Toten endeten und von der
hiesigen Presse als relativ friedlich bezeichnet wurden! Obwohl eine ganze Reihe
von Pannen und Unregelmässigkeiten vorkamen, nach wie vor Stimmen „gekauft“ und
Wähler bedroht wurden, es an einzelnen Orten zu Schiessereien kam, dürfen diese
Wahlen, angesichts der kurzen Einführungszeit welcher der Wahlkommission für
diese ersten automatisierten Wahlen zur Verfügung stand, als grosser Erfolg
bezeichnet werden. Die vielen Beschwerden über einen möglichen elektronischen
Wahlbetrug haben die Euphorie allerdings etwas gemässigt. Die Wahlen wurden in
der Schweizer Presse unterschiedlich kommentiert. Die Schlagzeile à la „Blick“
der Gratiszeitung 20minuten online - Blutige Wahlen auf den Philippinen - hat
meiner Ansicht nach mit objektiver journalistischer Berichterstattung nichts
mehr zu tun!
Die intelligenten Filipinos, welche diese Wahlen genau mitverfolgten, werden
davon Kenntnis genommen haben, wo in diesem Lande unfähige Leute sind und in welchen Wahlbezirken noch „wilder Westen“ herrscht.
An den zuständigen Stellen entsprechende Massnahmen zu ergreifen, damit so was
nicht mehr vorkommt.
Jede Einführung eines neuen Systems hat seine Anfangsschwierigkeiten. Die ersten
Verbesserungsvorschläge liegen auf dem Tisch. Als erste Priorität soll für die
Wahl eines einzigen Parteien-Vertreters, die Anzahl der Parteien-Liste (187)
drastisch reduziert werden. Um mehr Transparenz zu schaffen und mögliche
Diskussionen auszuschliessen, sollen in Zukunft die „Nullstimmen“
differenziert werden. Die Zählmaschinen sollen so programmiert werden, dass
Enthaltungen der Stimme und fehlerhaften Stimme (z.B. zuviel markierten
Kandidaten) unterschieden werden.
Proklamation des Siegers
Anschliessend an die offizielle Proklamation des 15. Präsidenten der Philippinen
durch den Kongress am 9. Juni, hielt der neue Präsident seine erste
Pressekonferenz. Als Allererstes werde er ein Inventar aller Probleme erstellen
die er von der vorgängigen Administration erben werde, vom Budgetdefizit bis zur
Beschleunigung der Verfahren bei kriminellen Taten. Er betonte nachdrücklich,
dass falsche Problemerkennung zu falschen Lösungen führen. Die vielen Probleme
werden jedoch nicht Morgen gelöst sein, sagte er. Eines seiner wichtigsten
Anliegen sei, dass die Filipinos sich nicht mehr ins Ausland begeben müssen um
Arbeit zu finden. Seine Aufgabe wird in der Tat nicht leicht sein. Bis zu seinem
Amtsantritt am 1. Juli hat er fünftausend Posten zu besetzen. Dass wohl
zukünftig ein anderer Wind im Präsidentenpalast „blasen“ wird erfuhr eine
Japanische TV-Reporterin, als sie den Präsidenten bat, nochmals seine
Regierungsziele auf Englisch zu wiederholen. „I am sorry. I am not a jukebox
that has to repeat his statements, I hope you understand – Ich bin keine Jukebox
die seine Erklärungen zu wiederholen hat“ antwortete er höflich aber recht
barsch.
Offizielle Webseite der Wahlbehörde: www.comelec.gov.ph
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