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Solo Khumbu: Wiedersehen nach 33 Jahren


Zum 10. Mal in Nepal


Namaste Kathmandu! Die Formalitäten am Immigration-Schalter des International Tribhuvan
Airports sind schnell erledigt. Das Visum für 90 Tage kostet mich 100 US Dollars. Tja, die
Nepalesen sind in Sachen Erteilen von Touristenvisas nicht so blöde wie die Pakistanis. Auch
die Gepäckausgabe ist relativ rasch erledigt. Ich habe es aber auch schon anders erlebt...
Draussen wartet die Taxi-Mafia. 650 Rupien (Fr. 7.40) ist der Tarif in die Stadt. Der Verkehr ist

wie seit jeher chaotisch. Jedes Jahr noch schlimmer. Die Hauptstrasse vom Flughafen nach
Thamel wird derzeit verbreitert. An einigen Stellen gleicht die Fahrt einer Wüstenetappe von
Paris – Dakar. En trostloser Anblick. Und dies wird nun wohl bis zu meinem nächsten Besuch
so bleiben.







































Strassenverbreiterung in Kathmandu: trostloser Anblick





Die Temperaturen anfangs Oktober sind angenehm. Tagsüber heiss, 30° Celsius, abends um 18
Uhr noch 23°. Ich steige wie immer im Namsto Rest House ab. Ich fühle mich hier wohl. WiFi
im Zimmer, schöner Dachgarten, günstiger Tarif, zentral gelegen, was will man mehr?






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