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| Steckbrief |
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| Name |
Willy Blaser |
| Wohnort |
Biel |
| Geburtsdatum |
05.09.1948 |
| Geburtsort |
Frauenspital Bern |
| Heimatort |
Trub (Bern) |
| Zivilstand |
geschieden |
| Lehre |
KV-Diplom (06.04.1968) |
| Berufe |
Kfm. Angesteller, seit Dezember 1999 selbständig erwerbend, jedoch mehr selbständig als erwerbend! |
| Hobbys |
Reisen, Briefmarkensammeln, Reise- und Bergsteigenjournalist, Publikationen in verschiedenen Tageszeitungen und Bergfachzeitschriften, Autor der Schweizer 8000er Gipfelliste. |
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Nach neun Monaten war es soweit! Der schon ungeduldige Storch konnte endlich
am 5. September 1948 zum Frauenspital Bern starten. Ach war das ein Flug
mitten in der Nacht! Kalt und dann dieser ekelhafte böige Wind. Zudem
verflog sich der Storch noch zweimal. Erst als wir das Münster um 01.40 Uhr
passierten, war ich mir sicher, dass wir es schaffen würden.
 und so sah
ich aus…
    
bei den Grosseltern in Kandersteg
    
Das Leben schien reibungslos zu verlaufen, als mein Vater 1955 die verrückte
Idee hatte von Bern nach Zürich zu ziehen! Ein grausamer Schlag für einen
Berner. Doch ich hatte keine Wahl und musste mit. In der 1. Klasse wurde nur
„Züridütsch“ gesprochen. Zum Glück war unser Gastspiel dort kurz. Auch
meinem Vater schien es nicht zu gefallen, aber statt zurück nach Bern,
brachte er uns ein halbes Jahr später … ins „Wälsche“ nach Courtelary im
Berner Jura! Vui, Vui, ich musste nun in die französische Schule gehen. Nach
„Züridütsch“ jetzt noch Französisch! Das sprachliche Handicap konnte ich zum
Glück meistern und nach dem Schulabschluss begann ich eine dreijährige
kaufmännische Lehre beim Ragusa Hersteller Chocolats Camlle Bloch SA.
 mit Onkel Ruedi
in Courtelary
 Primarschule Courtelary, 2. Klasse mit Mme Ribaut
 Primarschule Courtelary, 3. Klasse mit Mlle Blanc
 Primarschule Courtelary, 5. Klasse mit Mr. Borruat
 Sekundarschule Courtelary, 10. Klasse
1967 zügelten wir schon wieder.
Diesmal ging es nach Nidau und Brügg b. Biel. Ich schloss das KV in St.
Imier erfolgreich ab und trat meine erste Stelle bei der General Motors SA
in Biel an. Kurz danach ruft die RS. Zurückblickend waren diese 21 Wochen
eine schöne Zeit. Nach der Grundausbildung wurde ich als „Bürogummi“ im KP
eingesetzt und blieb dadurch von einigen Übungen verschont.
 KV Diplom
Mit dem Beitritt zum
Leichtathletik-Club Biel fand ich in der fremden Stadt neue Freunde. Während
mehr als einem Jahrzehnt war ich im Vereinsvorstand tätig. In diesem
Freundeskreis entstand 1971 auch die Idee mit 2 CV’s zum Kilimandjaro nach
Afrika zu fahren. Dieses erste grosse Abenteuer veränderte mein Leben.
Materielle Werte wurden unwichtig. Reisen wurde zu meinem Lebensinhalt. Als
stellvertretender Agenturleiter der Krankenkasse HELVETIA in Biel, hatte ich
das Glück einen verständnisvollen Chef zu haben. Auf den verschiedenen
Reisen durch die Welt wird mir erst richtig bewusst, wie wir selber, in
unserer vermeintlich besseren westlichen Welt, schon von Geburt an punkto
religiösem Glauben und politischem System manipuliert und einer Gehirnwäsche
unterzogen werden.
Nach fast zwanzigjähriger Tätigkeit als Sachbearbeiter in der sozialen
Krankenversicherung, zuletzt beim Konkordat der Schweizer Krankenversicherer
in Solothurn, beschliesse ich mit 51 Jahren nach Süd-Ostasien auszuwandern.
Hier das Verzeichnis meiner bisherigen Flüge und Reisen
(darauf klicken)
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Passfoto 1973 |
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Passfoto 1977 |
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 Passfoto 1981 |
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Passfoto 1989 |
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Passfoto 1999 |
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Passfoto 2004 |
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