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Basecamp – Erlebnisse eines mittelmässigen Trekkers
Ein Buch von einem mittelmäßigen Trekker für mittelmäßige Trekker |
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Der kürzliche Aufstieg zum Annapurna Base Camp war der Höhepunkt meiner bisherigen Trekking-Karriere. Was für fantastische Touren habe ich als „mittelmäßiger“ Trekker nun doch schon erleben dürfen! Ich war auf der tibetischen Seite des Mount Everest-Basislagers, sah den Gipfel vom Kala Pattar auf der nepalesischen Südseite, ich war im Basislager des Nanga Parbats, stand vor dem gewaltigen Massiv des Kangchenjunga, bin zwischen Annapurna und Dhaulagiri durch das tiefste Tal der Welt hinauf und herunter gewandert, war bei den heiligen Gangesquellen in Gangotri und war auf dem Weg zum K 2. Und dies als mitttelmäßiger Trekker mit einem lädierten rechten Fußgelenk.
Welcher Bergliebhaber träumt nicht davon, einmal in seinem Leben diese grandiose Bergwelt des Himalajas zu entdecken? Der Schritt vom Traum zur Verwirklichung ist für manchen jedoch ein großer, zu schwieriger Schritt. Ängste und Bedenken punkto Sicherheit, Essen und Höhe kommen auf. Da die Teilnahmebedingungen der meisten Trekking-Veranstalter eine gute bis sehr gute körperliche Verfaßung voraussetzen, bedeutet dies für den mittelmäßigen Trekker meistens das „Aus“ seines Traumes. Wer sich dennoch einer Trekking-Gruppe anschließt, wird vermutlich nicht sehr glücklich werden. Diese marschieren so zügig, dass man schon bald ins Hintertreffen geraten wird. Oft scheitert der Plan auch, weil sich keine Begleitung finden lässt. Wenn ich für meine Reisen auf einen Trekkingpartner gewartet hätte, würde ich noch heute zu Hause warten! Auch als Individualtrekker ist es möglich, schöne Touren durchzuführen. Individuell heißt nicht, alleine unterwegs zu sein. Schon aus Sicherheitsgründen ist ein lokaler „Guide“ empfehlenswert. Leichte Trekkings sind heute überall, ob ab Kathmandu, Pokhara, Darjeeling, Islamabad oder Neu-Delhi, leicht innerhalb von wenigen Tagen inklusive Träger und Ausrüstung zu organisieren.
Trekken in großen Höhen, höher als die Alpen, birgt jedoch auch gewiße Gefahren in sich, die nicht unterschätzt werden dürfen. Wer auf dem Jungfraujoch bereits Probleme mit der Atmung hat, tut besser, allzu hohe Ziele zu meiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, wie wichtig eine gute körperliche Verfassung ist. Je besser diese ist, umso mehr kann man das Trekking genießen.
Mit der Erzählung meiner Erlebnisse frisch von der Leber weg möchte ich vor allem Ängste und Vorurteile abbauen und den Leser dazu animieren, den Ruck-sack zu packen und gleich loszuziehen. Ob in Indien, Nepal, Sikkim, Kenia, den Philippinen oder Pakistan, überall bin ich bisher liebenswürdigen und hilfsbereiten Leuten begegnet. Wer offen und kontaktfreudig ist, wird wunderschöne Trekkings, auch in menschlicher Hinsicht, erleben. |
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Inhaltsverzeichnis:
Kapitel 1: Misserfolg am Kilimandjaro
Abenteuerliche Reise mit drei Citroën-Döschwo nach Kenia
Kapitel 2: Revanche im Himalaja
Besteigung des 6189 m hohen Island Peak (Nepal)
Kapitel 3: Zum Thron der Göttin Apo Namaljari
Trekking zum Kratersee des Mount Pinatubo (Philippinen)
Kapitel 4: Auf den Spuren des Yeti
Tagebuch eines Trekkings nach Tukuche (Nepal)
Kapitel 5: Kopfschmerzen im Everest Base Camp
Mit dem Jeep zum Everest Base Camp (Tibet/China)
Kapitel 6: Die Äpfel von Marpha
Herbsttrekking von Jomosom nach Beni (Nepal)
Kapitel 7: Vom Nanga Parbat zum Kangchenzunga
Reise von der Märchenwiese (Pakistan) zum Tiger Hill (Indien)
Kapitel 8: Magische Minuten
Zweite Reise nach Darjeeling (Indien)
Kapitel 9: Der Traum, alle 14 Achttausender zu sehen
Trekking zum Concordiaplatz (Pakistan)
Kapitel 10 : 8000er mit der Gondelbahn
Reise nach Manakamana und Ghorka (Nepal
Kapitel 11: Zum Götterthron Shivas
Trekking zu den Ganges-Quellen und der Tapovan-Wiese (Indien)
Kapitel 12: Swiss Frey’s Peak BC Trekking
Trekking zum Grabmal Georg Frey’s (Sikkim/Indien)
Kapitel 13: Zum 60. Geburtstag
Trekking zum Annapurna Base Camp (Nepal)
256 Seiten, Preis: 25.- + 3.- Porto und Verpackung. Das Buch ist nicht im Buchhandel erhältlich. |
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Reaktionen von Lesern |
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Roland Wenger: habe das Buch gestern wohlbehalten erhalten und die halbe Nacht darin gelesen! Bitte schicke mir noch ein Exemplar. |
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Robert Reich: Super dein Taschenbuch. |
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Roli Zehnder: Habe Dein Buch erhalten. Bin schon auf Seite 57. Witzig und spannend. Der Gipfel aber ist, dass Du in Kenia Autogramme als GC-Spieler verteilt hast. Na ja, als FC Basel Spieler hatte dies wohl geklappt! |
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Franz Wolfisberg: Die ersten Seiten des Buches sind bereits verschlungen. Interessant, amüsant und lustig zugleich. Dazu kommt, dass man das Gleiche wohl auch gerne gemacht hätte oder tun würde... |
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Beppo Schmaus: Ich bin inzwischen in der Mitte Deines Buches angelangt und muss sagen, dass es mir sehr viel Spass macht. Neben den grandiosen Schilderungen eines mir völlig unbekannten Terrains gefällt mir besonders, dass Du eigene "Schwächen" mit Selbstironie schildern kannst. Meist schildern die Leute lieber nur Ihre "Stärke", auch wenn sie genauso leiden. Grosses Kompliment, ich freue mich schon aufs weiterlesen. |
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Martin Meier: Es liest sich leicht und ist interessant, obwohl ich keine Ahnung von den hohen Bergen habe. Ich kann Dir nur gratulieren dazu!!! Respekt, da steckt sehr viel Arbeit und grosse Beharrlichkeit dahinter. |
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René Mühlheim: Das erste Kapitel hat mich persönlich ungemein gefesselt!!! Habe ab und zu auch laut herausgelacht - und meine Kinder fragten immer, "was isch?". Wirklich spannend geschrieben Willy. Wirklich gut. Es hat sich gelohnt, eine lustige Sache langsam vorzubereiten um dann die Pointen im richtigen Moment zu bringen. Das hat mir sehr gefallen. Bravo. Habe gar nicht gewusst, dass Du so ungeheuerliche Sachen gemacht hast. Insgesamt finde ich das Buch topp gelungen und amüsant. Werde gerne weiter lesen und freue mich darauf. Hut ab. |
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Fred Teller: Kompliment! Das ist eine kurzweilige Lektüre, mir gefällt Dein Schreibstil. |
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Edda Senze: inzwischen habe ich Ihr Buch durchgelesen. Es hat mir sehr gefallen und mich oft amüsiert. War mal was anderes als die üblichen Reiseberichte ! Besonders ihre persönlichen Mißgeschicke sind sehr nett eingeflossen. Lust hat mir ihr Buch schon wieder gemacht! |
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Peter Horisberger: Dein Buch habe ich bekommen und schon fast gelesen. Super, sehr spannend und fast wie ein Tagebuch geschrieben. Bravo! |
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Rosemarie Büchler: Mit grossem Interesse habe ich begonnen „Basecamp“ zu lesen. Ich finde, es ist Dir seht gut gelungen, die grossartigen Reisen, spannend und witzig zu schreiben. Herzliche Gralutation! |
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Hans-Jörg Baumann: Habe schon ganz gespannt die ersten Seiten gelesen. Super wie Du schreibst - einfach ein Genuss. |
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Christian Grünig: Während meiner Zeit im Spital las ich Dein Buch. Ich konnte Dich auf all den Wegen, die ich zum kleinen Teil selber schon gegangen bin, begleiten. Zum Buch kann ich Dir nur gratulieren. Es ist das Zeugnis eines Weltenbummlers mit all seinen Erfolgen und Zweifeln. |
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Thomas Germann: Inzwischen habe ich verschiedentlich darin gelesen und es ist spannend und faszinierend, Ihren Erlebnissen folgen zu dürfen. Oft hat man auch das Gefühl, gleich selbst an Ort und Stelle zu sein, so lebendig und nah erscheinen die Szenarien vor dem inneren Auge. Ich muss gestehen, es fällt mir nicht leicht, das Buch aus den Händen zu geben und es in der SAC-Bibliothek aufzustellen (gerade deshalb, weil Sie es mir eigentlich persönlich schenken möchten), obwohl es dort einem viel grösseren Publikum zur Verfügung stehen würde. |
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Hans Epper: bin gerade dein Buch am lesen, ist super!!! |
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Richi Girschweiler: habe Dein Buch fertig gelesen. Es ist sehr interessant und auch amüsant geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen. Gratulation! Beeindruckend Deine intensiven Reisen und Trekkings und Dein unstillbarer Drang die schönsten und höchsten Berge der Welt sehen zu wollen. Nur schon beim Lesen von Deinem vielen Treppensteigen (vor allem bergab) haben mir die Knie geschmerzt! Du kannst meiner Schwester in meinem Auftrag ein weiteres Buch senden. |
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Klara Flückiger: habe mit dem Lesen Deines Buches bereits begonnen und was ich bis jetzt gelesen habe hat mir sehr gut gefallen. Ist echt noch spannend und mit viel Witz geschrieben. |
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Claudia Williner: Ich lese immer wieder mit Begeisterung darin. |
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Röbi Strähl: Basecamp ist eine ausgezeichnete Lektüre, Bravo Willy! |
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Pierre Vallon: Ich habe schon weit über hundert Seiten Deines Buches gelesen. Höchst interessant, tolle Beschreibungen Deiner Trekkings. Du bist ein exzellenter Schriftsteller, und ich staune, wie Du all die Details im Kopf behalten hast. |
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Peter und Käthi Fricker: Wir haben das Buch beide gelesen und oft doch ein wenig mit Dir gelitten. Sauber geschrieben, unterhaltsam und so oder so natürlich sehr interessant. |
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Stefan Musatits: Hatte vor, das Buch "Basecamp" über die Weihnachts- und Neujahrstage zu lesen. Doch ich konnte nicht warten. Nun bin ich beim letzten Drittel angelangt. Ich finde deine Geschichten mitreissend und mit Humor bestückt. |
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Adrienne Simionato: j’ai commencé à lire ton livre, passionnant! C'est la première fois que je lis un livre en allemand!!! |
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Terry Spillmann: Vorab endlich ein Kommentar zu Deinem Buch: ich finde es toll, lustig, spannend und – lehrreich! Was Du nicht alles erlebt hast. Und dann muss man es eben noch niederschreiben können! |
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Irene Neeser: dein Buch ist wirklich sehr fesselnd geschrieben, hatte es in zwei Tagen gelesen. |
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Adelheid Warring: jene Kapitel die ich schon gelesen habe fand ich sehr lebendig, interessant und amüsant. |
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| Erschienen 2005: |
CH-8000 |
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Wie viele Schweizer haben eigentlich schon einen 8000er bestiegen? Diese Frage habe ich mir vor sieben Jahren gestellt. Die Liste ist nun im Taschenbuchformat (ca. 64 Seiten) erhältlich. Der Inhalt ist dreisprachig verfasst und mit zahlreichen Gipfelfotos illustriert. |
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Schweizer Gipfelstürmer
Willy Blasers Buch ist ein Nachschlagewerk, wie es noch nie erschienen ist. Spannend - auch für Flachländer, die noch nie auf einem Berg gestanden sind.
bfn. «Auch wenn die Besteigung eines Achttausenders heute mit der Zunahme kommerzieller Expeditionen keine Seltenheit mehr ist und mit denjenigen der Himalaja-Pioniere nicht verglichen werden kann, bleibt jede Besteigung dennoch eine besondere Leistung.» Dies sagt Willy Blaser im Vorwort seines Taschenbuches «CH-8000 - Liste der Schweizer Bergsteiger, welche einen 8000er bestiegen haben». Angetrieben von grossem Idealismus hat der 56-jährige Bieler eine Liste derjenigen Schweizerinnen und Schweizer zusammengestellt, die je einmal auf einem der 14 höchsten Berge der Welt gestanden sind. Ein reichhaltiges Nachschlagewerk für Gipfelstürmer. Für solche, die schon einmal einen Achttausender «gepackt» haben - und genauso für solche, die dies noch im Sinn haben.
Das Buch (64 Seiten, 53 Farbbilder) kann ab sofort bei Marti-Media, Rubrik "CH-8000", Dorfstrasse 2, 3032 Hinterkappelen oder bei mir via E-Mail unter info@willyblaser.ch zum Preis von Fr. 27.- + Porto und Verpackung bestellt werden.
ISBN 3-033-00416-4 |
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| Aus der Presse: |
BIELER TAGBLATT, 02.09.2005
Alpinismus: Willy Blaser, Bieler Buchautor
«8000er überlasse ich den Profis»
Der Bieler Willy Blaser über die verrückte Idee, im Eigenverlag ein Buch herauszugeben, seine Faszination für die Berge und seine Liebe zu Asien.
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Interview: Beat Freihofer |
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Sie haben kürzlich die Liste aller Schweizer Bergsteiger, die einen Achttausender bestiegen haben, in Buchform publiziert. Was hat Sie dazu bewogen? |
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Willy Blaser (Bieler Journalist, der in Südostasien lebt): Die Begeisterung für Himalaja-Expeditionen. Zudem wollte ich mit dieser Gipfelliste allen Schweizer Bergsteigern und Bergsteigerinnen für ihre Leistungen ein Kränzchen winden. |
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Wie viele Schweizer haben denn schon einen Achttausender bestiegen? |
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Es sind einige. Wie viele, dies sollen die Leser aus meinem Buch erfahren. |
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Wie lange haben Sie an dieser Zusammenstellung gearbeitet? |
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Von der Idee bis zur Publikation des Buches sind acht Jahre vergangen. |
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Sicher keine leichte Angelegenheit, alle Gipfelbesteigungen ausfindig zu machen. |
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Eine fast unmögliche Arbeit. Um diese zu realisieren, war ich auf die Hilfsbereitschaft der Bergsteiger angewiesen. Das war fast das Schwierigste. Vorgängig musste ich die Adressen der Betreffenden in fast kriminalistischer Arbeit ausfindig machen. Die meisten haben mir spontan geantwortet, andere etwas langsamer, einige gar nicht. |
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Die Gipfelliste enthält auch zahlreiche Informationen über die Besteigung, ob mit oder ohne zusätzlichem Sauerstoff, über welche Route, etc. |
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Ja, es war mir vom Anfang an klar, dass der Leser damit bergsteigerische Spitzenleistungen von «Gipfeltouristen» unterscheiden kann. |
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Weshalb soll ein Nicht-Bergsteiger das Buch lesen? |
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Die zahlreichen Fotos machen das Buch sicher auch für einen Nicht-Bergsteiger attraktiv, hoffe ich. Die Gipfelfotos des ersten Schweizers und der ersten Schweizerin auf den jeweils 14 Achttausendern verleihen dem ganzen einen zusätzlichen dokumentarischen Wert. |
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Sie haben kürzlich gesagt, dass ein Buch zu veröffentlichen und im Eigenverlag herauszugeben so ziemlich das Dümmste sei, was man machen könne. Weshalb haben Sie es trotzdem gewagt? |
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Durch die zahlreichen Ermunterungen und Gratulationen zu dieser Initiative seitens vieler Bergsteiger habe ich mich dazu verleiten lassen, das Buch im Eigenverlag herauszugeben, da kein Verleger davon etwas wissen wollte. Erst jetzt werde ich mir so richtig bewusst, welches finanzielle Risiko ich da eingegangen bin. Mit der Publikation des Buches erhoffe ich mir, dass alle Bergsteiger Kenntnis von dieser Liste erhalten und mir zukünftige Besteigungen direkt mitteilen. Bisher musste ich mich immer auf mühsame Art und Weise nach diesen erkundigen.
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Sind Sie mit dem bisherigen Verkauf zufrieden? |
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Der Verkauf vor allem unter den Bergsteigern ist bisher sehr enttäuschend! Ein Buch ohne Verleger zu verkaufen ist sowieso ein schwieriges Unterfangen. Wenn es mir nicht gelingt, die für die Finanzierung des Druckes notwendigen 500 Exemplare zu verkaufen, werde ich am Schluss noch selber «drauflegen» müssen. Das wäre dann ein «schöner» Lohn für diese riesige Arbeit. Ich darf gar nicht an sowas denken! |
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Haben Sie selbst auch schon einen Achttausender bestiegen oder an einer Expedition teilgenommen? |
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Das mit den Achttausendern überlasse ich den Profis. Ich war jedoch 1978 mit einer Gruppe des Leichtathletik-Clubs Biel auf einem Sechstausender, dem Island Peak auf 6189 Meter. Ein Fussgelenkbruch verhinderte später grössere Projekte. |
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Welches ist Ihr ganz persönliches Traumziel? |
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Es gibt Leute, deren Ziel ist es, alle 14 Achttausender zu besteigen. Mein Ziel ist wesentlich bescheidener: Ich möchte alle Achttausender mit eigenen Augen von etwas näher sehen. |
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Und wie nahe sind Sie Ihrem Ziel gekommen? |
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Vor zwei Jahren war ich drauf und dran, dieses zu erreichen. Ich musste leider auf dem Weg zum Concordiaplatz in Pakistan vor dem Baltoro-Gletscher das Trekking abbrechen. So fehlen mir noch der K2, der Broad Peak und die beiden Gasherbrum. |
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Was steht als nächstes auf Ihrem Programm? |
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Anfang Oktober gehts in den Garhwal-Himal (Indien) zu den Ganges-Quellen und der Tapovan-Wiese. Im Frühling 2006 soll es auf die Ostseite des Kangchendzungs (Darjeeling) gehen. |
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Was begeistert Sie derart an den hohen Bergen? |
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Die Schönheit der Natur, die Ruhe in den Bergen. Jeder Berg hat eine andere Form. Es gibt in den Alpen unzählige schöne Berge, die Riesen im Himalaja und Karakorum sind jedoch drei Schuhgrössen mächtiger. Schon nur an deren Basecamp zu gelangen ist ein riesiges Erlebnis. |
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Auf Ihren Reisen haben Sie sich auch mit Jamling Tenzing, dem Sohn von Sherpa Tenzing, getroffen? |
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Ja, als ich in Darjeeling beim Kurator des Himalayan Mountaineering Institute (HMI) eingeladen war, habe ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und das Haus der Tenzings besucht. Wir Schweizer sind seit der 1952er-Everest-Expedition, als Lambert und Tenzing beinahe den Gipfel erreichten, bei den Sherpas gut angesehen. |
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Welches ist Ihr Traumberg? |
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Das Doldenhorn oberhalb von Kandersteg. Dieser Berg fasziniert mich seit meiner Jugend, vielleicht weil mein Urgrossvater und Grossvater, beides Bergführer in Kandersteg, diesen mehrmals bestiegen haben. Auch meine Mutter war schon auf dem Gipfel, nur ich nicht. |
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Haben Sie bereits ein neues Buch in Vorbereitung? |
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Ja, ich arbeite derzeit gleich an zwei Projekten. Ob die allerdings jemals publiziert werden, hängt davon ab, ob ein Verleger daran Interesse hat oder nicht. Noch einmal den gleichen Fehler mache ich bestimmt nicht. |
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Um was handelt es sich? |
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Das eine Buch «Basecamp» erzählt von meinen Reisen als mittelmässiger Trekker zu den höchsten Gipfeln der Welt. Das andere ist eine Dokumentation über die Schweizer Bergsteiger-Pioniere, welche ab 1874 vornehmlich englische Expeditionen in die noch unerforschten Gebiete des Kaukasus, der Anden und des Himalajas begleiteten. |
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1999 haben Sie beschlossen, nach Südostasien auszuwandern. Wie muss man sich ihr jetziges Leben vorstellen? |
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Als Freelance-Reise- und Bergjournalist viel herumreisen und vor allem viel arbeiten... und dies in den meisten Fällen erst noch ohne etwas zu verdienen. |
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Der Entschluss, ins Ausland zu gehen, braucht Mut. Haben Sie diesen Schritt ins Ungewisse nie bereut? |
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Im Gegenteil. Viele Leute haben vom Auswandern eine völlig falsche Vorstellung. Auswandern ist nicht wie in die Ferien zu gehen. Schweizer im Ausland zu sein, ist auch nicht vergleichbar mit Ausländern in der Schweiz. In den meisten Ländern haben wir absolut keine Rechte. Die Freiheit aber, machen zu können was man will, ist etwas Unbezahlbares. Andere Kulturen kennen zu lernen und diese versuchen zu verstehen, erweitert den Horizont. Man bekommt dadurch ein etwas anderes Weltbild als in unserer westlichen Welt. Ich bin jedes Mal schockiert, wie viele Leute in der Schweiz, vermeintlich gebildete Leute, nur so mit Vorurteilen über Länder, Kulturen und Religionen um sich werfen. |
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Schlussfrage: Wird es eine Neuauflage der Liste geben? |
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Ich hoffe es sehr, ich führe die Liste auf jeden Fall weiter und neue Gipfelfotos habe ich auch schon. Aber eben, wie bei meinen anderen Buchprojekten gilt: Ich muss dazu unbedingt einen Verleger finden. |
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| Weitere Pressestimmen: |
Die höchsten Basler Basler Zeitung, 08.12.2005 |
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Buch von Willy Blaser Berge & Ski, Nr. 4 vom 01.12.2005 |
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Buch Schweizer Gipfelstürmer die einen 8000er bestiegen haben Solothurner Zeitung, 19.10.2005 |
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Was treibt sie auf die Berge ? CH - ein Gipfelbuch Der Bund, 28.11.2005 |
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Soixante-quatre pages pour tout savoir Journal du Jura, 05.11.2005 |
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Ein spezielles Gipfelbuch
Bündner Tagblatt, 20.09.2005 |
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Recente pubblicazione di Willy Blaser Giornale del Popolo, 17.08.2005 |
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| Erschienen 1993: |
Jubiläumsbuch: 50 Jahre LAC Biel |
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Bieler Spuren in der Schweizer Leichtathletik |
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Chronik der Leichtathletik-Sektion des FC Biel (1916 – 1942) und des Leichtathletik-Club Biel (1942 – 1992) |
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Auflage vergiffen |
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| Unpublizierte Artikel |
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 | Kei Kei Äitsch (KKH) - die aufregendste Hochgebirgsstrasse der Welt (Pakistan) |
 | Die 900 km lange Asphaltstrasse von Rawalpindi an die chinesische Grenze schlängelt sich auf spektakuläre Art und Weise zwischen strahlenden Gletscherbergen und smaragdgrünen Feldern durch das Industal hinauf. |
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 | Pilgerweg zum „Goldenen Felsen“ (Myanmar) |
 | Der Goldene Felsen von Kyaitk-htyio (sprich Tschaityio) ist einer der spektakulärsten Anblicke Myanmars. Bis 1995 war er für Touristen nur mit einer Sondergenehmigung zu erreichen. Mittlerweile gibt es keine Reisebeschränkungen mehr und immer mehr ausländische Touristen besuchen den Ort. Diese müssen aber den Aufstieg zum Gipfel zu Fuss zurücklegen. |
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 | Der Schatz von Askole |
 | Im Jahr 1902 reist eine englische Expedition ins Karakorumgebiet mit dem Ziel den 8611 m hohen Chogori (K 2) zu besteigen. Mit dabei ist auch der Genfer Arzt Dr. Jules Jacot -Guillarmod. Während ihres Aufenthaltes in Askole, dem letzten Dorf vor dem Baltoro-Gletscher, finden sie eine grössere Menge von Granate. Sie begraben sie am Fuss einer Pappel um sie bei ihrer Rückkehr wieder an sich zu nehmen. Leider bricht während ihrer Abwesenheit eine Cholera-Epidemie aus und können nicht mehr ins Dorf zurück. |
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 | Der Koffer von Alexis A. Pache |
 | Im Jahr 1905 ist Dr. Jules Jacot -Guillarmod erneut unterwegs. Sein Ziel ist diesmal der dritthöchste Berg der Welt, den Kangchendzönga (8586 m). Zusammen mit dem Engländer Aleister Crowley und den Schweizern Reymond und Pache kommen sie auf der Yalungseite bis auf 6300 m. Die Expedition endet in einer Katastrophe. Eine Lawine reisst die Seilschaft in die Tiefe. Wie durch ein Wunder überlebt Jacot-Guillarmod, Pache und drei Träger kommen dabei aber ums Leben. |
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 | Vor 100 Jahren: Zermatter Bergsteigerpioniere auf dem Huascaran (6555 m) |
 | Am 3. August 1908 stehen Fräulein Annie Peck und ihre beiden Zermatter Führer Rudolf Taugwalder und Gabriel Zumtaugwald auf dem Nordgipfel des höchsten Berges von Peru (damals noch ohne Höhenmessung). Sie glaubt damit den Höhenweltrekord im Bergsteigen geschlagen zu haben. |
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 | Himalayagipfel nach Schweizer benannt: Frey’s Peak (Sikkim) |
 | Georg Frey war in den 50er Jahren Sekretär der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung in Bombay. Zum Abschluss seiner dreijährigen Indienzeit unternimmt er im Herbst 1951 eine kleine Expedition im Kangchenzunga-Gebiet. Bei der Besteigung eines namenlosen Gipfels stürzt Frey, damals 29, unter den Augen von Tenzing Norgay tödlich ab. Seither wir der Gipfel „Frey’s“ Peak genannt. Es ist der einzige Gipfel im Himalaja und Karakorum der nach einem Schweizer benannt wird. |
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 | 1954: Überraschende Begegnung am Cho Oyu |
 | Die Österreicher geraten bei ihrem ersten Besteigungsversuch in einen fürchterlichen Sturm und entkommen dem Tode nur knapp. Herbert Tichy zieht sich dabei schwere Erfrierungen an den Händen zu. Während sie sich im Basislager erholen, werden sie von der Ankunft der Schweizer Gaurishankar Expedition unter der Leitung von Raymond Lambert überrascht. Denis Bertholet* war 1954 als Fotograf der Expedition dabei. |
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 | 1954: Liebesgeschichte am Cho Oyu |
 | Etwas mehr als zwei Monaten nach der Erstbesteigung des K 2 durch die Italiener sind vergangen, als mit dem Cho Oyu ein weiterer 8000er fällt. Am 19. Oktober 1954 stehen Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Sherpa Pasang auf dem sechsthöchsten Gipfel. Der Miniexpedition wird vor dem Start keine grosse Chancen eingeräumt. Alpine Kreise raten Dr. Tichy sogar über die geplante Absicht möglichst wenig zu reden. Aus Angst sind lächerlich zu machen, wird auf die sonst übliche Propaganda weitgehend verzichtet. Dass die Österreicher den Gipfel erreichen verdanken sie einer aussergewöhnlichen Leistung von Sherpa Pasang: dieser hatte sich auf dem Weg ins Basislager in ein junges Sherpamädchen verliebt und mit den Schwiegereltern folgendes vereinbart: sollte er den Gipfel erreichen würde er keine Mitgift bezahlen müssen... |
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 | Vom Ätna zum Mount Everest |
 | Eine Studie über die Chronologie des Höhenweltrekordes im Bergsteigen. |
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