| Weltreise |
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Teil 2: Panama, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, El Salvador, Guatemala, Belize, Mexiko, USA, Kanada, Hawaii, Japan, Taiwan, Panama Bei der Immigration am Flughafen von
Panama-City werde ich prompt nach dem Ausreiseticket gefragt. Selbstsicher zeige
ich das Ticket nach San Andres vor. Er brummelt zwar etwas vor sich hin, doch
händigt mir der Beamte den Pass mit dem Einreisestempel aus.
Guatemala
Da Zentralamerika keine besonderen touristischen Attraktionen aufweist, beschliessen wir auf direktem Wege nach Guatemala-City zu fahren. Am 4. Februar 1976 wurde Guatemala von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Die Intensivität wurde auf der Richterskala mit 7,5 gemessen, was 30x der Energie der Atombombe auf Hiroshima entspricht. Die Bilanz war verheerend: 22'778 Tote, 76'504 Verletzte. In der Innenstadt von Guatemala-City sieht man heute, ausser bei den Kirchen deren Türme und Kuppeln fast ausnahmslos eingestürzt waren, kaum mehr etwas von dieser Katastrophe. Es wurde allerdings nicht das Zentrum am stärksten betroffen, die meisten Opfer gab es in den ärmeren Gebieten, wo die Lehmhäuser wie ein Kartenspiel zusammenbrachen.
Der tiefblaue Atitlan See wird im lokalen Reiseprospekt als der schönste See der Welt angepriesen. Seine Lage, von Vulkanen umgeben, ist sicher schön, doch die lieben Leute haben noch nie den Vierwaldstättersee gesehen! Als grosse touristische Attraktion gelten die Zahl- reichen, farbenfrohen Märkte. Der berühmteste, leider aber von den Touristen buchstäblich überrannt, ist derjenige von Chichicastenango.
Die Weiterfahrt zu den Maya-Ruinen nach
Tikal nimmt 21 Stunden in Anspruch! Die Strapazen sind es jedoch wert. Es war
bislang unmöglich das riesige Gebiet von 15 Km² archäologisch freizulegen, man
hat sich daher bisher auf die im Mittelpunkt liegende Baugruppe beschränkt, die
zu beiden Seiten von Pyramiden begrenzt ist. Unser Visum ist nur 76 Stunden gültig, Zeit genug um einen kurzen Stopp in der Hauptstadt Belmopan zu machen. Am anderen Tag reisen wir in Mexiko ein. Statt Mexikaner mit Sombreros vorzufinden, begegnen wir in der Grenzstadt Chetumal und später in ganz Yucatan, einer Invasion französischer Touristen. Es gibt der karibischen Küste entlang wunderbare Strände. Neue Touristenzentren wie Cancun schiessen wie Pilze aus dem Boden. Der schon lange im voraus geplante Badeurlaub auf der Islas Mujeres – der Fraueninseln, wird endlich Tatsache. Nach dreiviertelstündiger Bootsfahrt, einmal mehr unter strömendem Regen, erreichen wir die kleine Insel. Wo allerdings die Frauen geblieben sind, ist uns ein Rätsel! Mexiko
Als besondere Sehenswürdigkeit Yucatans gelten die unzähligen Maya-Ruinen, die berühmtesten unter ihnen Uxmal, Chitzen Itza und Palenque. Diese Städte erreichten ihre Blütezeit zwischen dem 4. – 8. Jahrhundert. Rätselhaft bleibt der Untergang.
Nach der Visite der wichtigsten Ruinen, wollten wir so rasch wie möglich nach Mexiko-City, ohne jedoch Acapulco auszulassen. Wir sind jedoch von diesem weltberühmten Ferienort enttäuscht. Die Stadt selbst unterscheidet sich kaum von anderen mexikanischen Städten. Der Strand lässt sich schon sehen, obwohl wir das Wasser ziemlich verschmutz vorfanden. Wenn wir uns dennoch mit Begeisterung an Acapulco erinnern, so dann wegen dem fantastischen Spektakel der Felsenspringer.
Wir haben Mexiko-City erreicht und sind zu Gast bei Graze Linder. Für deine Gastfreundschaft möchten wir uns noch einmal recht herzlich bedanken. Bei Graze lernen wir wie das mexikanische Nationalgetränk Tequila zu trinken ist: in der linken Hand einen Zitronenschnitz mit Salz, in der rechten das Glas Tequila; ex austrinken, den Zitronenschnitz im Mund auspressen und das ganze mit Sangrita nachspülen. Wer diese Prozedur einige Male wiederholt hat und beim anschliessenden „Jass“ noch Wein und Kirsch konsumiert, dem würde ich aus Erfahrung raten, den für den nächsten Tag geplanten Ausflug zur Schneegrenze des Popocatepetl zu unterlassen. Für einige war es ein schmerzlicher, für andere ein romantischer Ausflug, nicht wahr Alois?
Anfangs des 13. Jahrhunderts kamen die
letzten Nachzügler der Chichimeken, ein Stamm der Aztken, in das Hochtal von
Anahuac. Sie folgten einer priesterlichen Vorsage sich dort niederzulassen, so
sie einen Adler auf einem Kaktus eine Schlange verzehren sähen. Dieses bestimmte
Zeichen entdeckten sie auf einer Insel inmitten des Texcoco-See, worauf sie dort
ihre Hauptstadt Tenochtitlan, gründeten. Zunächst lebten sie als Zugewanderte im
dicht besiedelten Tal unter Oberhoheit anderer Stämme, friedlich dahin. Dann
aber wollten sie mehr. Durch Kriege wurde aus den Nomaden innert weniger als
zwei Jahrhunderten, die Herrscher zwischen Atlantik und Pazifik. Tenochtitlan
zählte eine halb Million Einwohner. Als Cortez am 21. April 1519 in der Nähe von
Vera Cruz landete und der regierende König Moctezum II davon erfuhr, war er
überzeugt, dass es Quetzalcoatel (als weisser, bärtiger Gott beschrieben der
früher aus Tollan vertrieben und dabei schwor er würde sein Land wieder
zurückobern) war. Er schickte Cortez kostbare Geschenke und empfing den Spanier
einige Monate später als vermeindlicher Gott mit grosser Unterwürfigkeit. Zu
spät bemerkte er, dass Cortez ihn in seinem eigenen Palast zum Gefangenen
gemacht hatte. Während einem halben Jahr gab es ein friedliches Zusammenleben,
ehe ein Offizier Cortez in dessen Abwesenheit mehrere Adelige töten liess. Jetzt
erst formierte sich der Widerstand gegen die Spanier. Am 30. Juni mussten diese
fliehen, verloren ihre Beute und einen grossen Teil ihrer Mannschaft. Moctezuma
der auf Geheiss der Spanier zum meuternden Volk sprechen sollte, wurde
gesteinigt. Sein Nachfolger starb nach vier Monaten an der von den Spaniern
eingeschleppten Pocken Krankheit. Auch der nachfolgende Cuanthémoc konnte den
Sieg der Spanier nicht verhindern. Nach 93-tägiger Belagerung musste er sich
ergeben weil das Wasser ausgegangen war. In ihrer Sucht nach Reichtum und
Schätzen zerstörten die Spanier das märchenhafte Tenochtitlan. U.S.A.
„Danke, dass sie den Bus nehmen und somit
Energie sparen“, Unterschrift: Präsident Jimmy Carter. Dies ist der Slogan der
Greyhound Bus Company, die einzige Möglichkeit ohne eigenes Auto in den USA zu
reisen.
In LA bleiben wir nur gerade eine Nacht.
Was wir sehen wollten, Disneyland in Anaheim, war schnell gesehen. Von LA nach
San Francisco ist ein kurzer Weg. Wir sind am Ziel unserer Reise angelangt.
Alois findet einen Rückflug nach Zürich für 250 US $. Wir haben aber noch ein
wenig Zeit und besuchen Alois’s Tante in Bishop (Kalifornien). Wir kommen dort
gerade rechzeitig an, denn der Pfirsichbaum droht unter der Last seiner Früchte
zusammenzubrechen. Wir verbringen einige schöne Tage bei Tante Daisy und Onkel
Walt.
In den zahlreichen Gesprächen mit Amerikanern stellen wir fest, dass die von Europa keine grosse Ahnung haben. Die USA waren vielleicht die ersten auf dem Mond, wir haben jedoch den Eindruck, dass sie in vielen anderen Sachen eher hinter dem Mond sind. Als Schweizer sind wir überall gut angesehen. „Ah! Switzerland! Lovely!“ Die Rückfahrt nach Frisco führt über das Death Valley.
Auf unserer 5 ½ monatigen Reise haben wir insgesamt 35'000 Km zurückgelegt. Wir haben unheimlich viel gesehen, vielleicht fast zu viel für eine solch kurze Zeit. Alois ist in der Zwischenzeit in die Schweiz zurückgeflogen. Ich habe mich entschieden die Reise über Hawaii nach Japan fortzusetzen. Kanada
Ich wusste, dass meine Freunde Ursi und Beppu, von einem Alaska-Trip herkommend, so gegen den 20. September in Vancouver (Kanada) sein würden. Schon von Mexiko aus teilte ich den beiden via Poste Restante mit, dass ich dort ca. am 15. September eintreffen und auf sie warten würde. Ich bin jedoch viel früher, bereits am Sonntag 11. September dort. Da es in den Rocky Mountains bereits schneite und demnach im Norden sicher auch schon kalt war, hoffte ich insgeheim, dass sie dadurch auch einige Tage früher in Vancouver ankommen würden. Als ich am Montag zur Post ging war ein Brief für mich da! Absender: Beutler, Vancouver! Als ich den Brief lese, trifft mich fast der Schlag: sie seien bereits seit dem 6. hier und würden am 11. (mein Ankunftstag!) nach San Franciso weiterreisen. Unfassbar! Ich reise einige Tausend Kilometer um jemanden zu treffen und die reisen am Tag meiner Ankunft ab! Obwohl mir Vancouver gut gefiel, hatte ich nach einigen Tagen auch nichts mehr verloren und reiste nach Frisco zurück. Am 20. September treffen wir uns dann auch auf der Hauptpost und erfahre dabei, dass sie schlussendlich erst am Montag, 12., nachdem sie auf der Post waren, weitergereist sind. Wir hatten uns um eine Stunde verpasst! Ist das nicht eine verrückte Geschichte? Hawaii
Am 23. September gilt auch für mich Abschiednehmen. Ich fliege nach Hawaii. Die Inselgruppe, bestehend aus Hawaii, Maui, Kauai und Oahu, liegt mitten im Pazifik, 6228 Km von Japan und 3865 Km von Frico entfernt. „Aloha“ ist der Willkommensgruss. Dass einem bei der Ankunft bildhübsche Mädchen mit einem Blumencollier begrüssen, gilt vielleicht für organisierte Touren, ist aber sonst eine Lüge. Auch, dass es auf Hawaii kein Bier gibt, wie es das Lied besingt, ist auch eine Lüge.
Wenige Kilometer ausserhalb von Honolulu
liegt Pearl Harbour. Der überraschende Angriff der Japaner am Morgen des 7.
Dezembers 1941 forderte 2341 Tote. Von den 97 an diesem Morgen sich im Hafen
befindenden Schiffe, wurden 18 versenkt oder beschädigt. Darunter auch das
Kriegsschiff USS Arizona, über welches eine Gedenkstätte gerichtet ist.
Insgesamt arbeiten heute 11'500 Personen in der Naval Base. Japan
Es gibt manchmal Momente auf Reisen, da
fragt man sich, was man in einer Stadt wie Tokio überhaupt zu suchen hat. Die
Ungewissheit was da alles bei der Ankunft in einer neuen Stadt, zudem noch in
einem neuen Lande, auf einen zukommt, macht mich jedes Mal unheimlich nervös.
Für ein Zurück ist es nun jedoch zu spät, in einer Stunde landen wir.
Ich finde hier zahlreiche Weltenbummler
vor, vor allem Europäer, die mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Japan
kamen. Es sind aber auch viele junge Japaner in der Herberge, welche in Tokio
auf Stellensuche sind. Die Japaner nehmen sich den auch den „Neuen“ an und
begleiten mich die ersten Tage in die Stadt um nicht verloren zu gehen. Alles
wäre einfacher könnte man japanisch lesen, doch so ist man ständig auf Hilfe
angewiesen. Sogar für die Einheimischen ist es nicht einfach sich in den
mehrstöckigen Bahnhöfen von Shinjuku, Simbashi oder Shibuya zurecht zu finden.
Mit den Tagen blickt man aber immer mehr durch das System der Tokioter Bahnen,
das im Grunde einfach ist. Jede Bahn/Linie hat seine Der beste Überblick auf die Riesenstadt
geniesst man vom Tokio Tower. Ein Häusermeer soweit das Auge reicht. Dabei fällt
auf, dass es nur gerade im Ginza Viertel und in Shinjuku einige Hochhäuser gibt.
Bis vor 15 Jahren galt der vielen Erdbeben wegen, ein Gesetz, dass verbot Häuser
höher als 31 Meter zu bauen. Schuhe aus, Schuhe an, Slipper an,
Slipper aus. Auch an diese Sitte muss man sich gewöhnen. Auf keinen Fall darf
man in einem Haus mit den Schuhen auf den Tatami-Matten herumlaufen. Dazu gibt
es eben die Slippers. Muss man auf die Toilette, gibt
Ich hatte in Tokio zahlreiche Sachen zu
erledigen. Ich musste einen neuen Pass haben, die Cholera-Impfung erneuern sowie
das Visum für Taiwan beantragen. Nach sieben Tagen kann ich endlich diesem
„Ameisenhausen“ entfliehen und fahre nach Kawaguchiko, am Fusse des Fujijamas.
Das Wetter war leider nicht das beste. Der Berg war nur bis morgens 10 Uhr zu
sehen, dann wurde er in Nebel verhüllt. Von Kawaguchiko führt eine Strasse
hinauf zum 5th stage auf 2400 Meter. Von hier gelangt man in 5 -6 Stunden zum
Gipfel. Gerne, wäre ich da hinauf, aber bei diesem Wetter…
Man hat gewiss nicht so häufig die Gelegenheit einem Formel-1 Rennen beizuwohnen und dann erst noch der Grosse Preis von Japan! Der Eintrittspreis von SFr. 80.- hat mich zwar ein Vermögen gekostet, die Ambiance war jedoch einmalig. Und was für ein grossartiges Rennen fuhr da Clay Regazzoni. Ein Duell an der Spitze mit Scheckter auf Biegen und Brechen. In der 43. Runde geschah es: weder Scheckter noch Regazzoni erscheinen! Was war geschehen! Ein Unfall? Nach Beendigung des Rennens, welches übrigens James Hunt gewann, wurde der Wagen vor unseren Augen ins Ziel abgeschleppt. Formosa Der erste Eindruck bei meiner Ankunft in Taipeh ist erfreulich. Die Temperatur ist wesentlich wärmer als in Tokio. Die Leute im Bus zur Innenstadt sind sehr behilflich. Die ganze Stadt ist mit Formosa’s Nationalflagge beschmückt. Es ist eine moderne Stadt: grosse Hotels und Kaufhäuser, die Leute tragen westliche Kleidung, die Mädchen sogar Mini’s, dass es einem noch heisser wird! Der Grund weshalb die Stadt bei meiner Ankunft so herausgeputzt ist, ist die Feier zum 28. Jahrestag des Kinmen Sieges über die Kommunisten. „Dieser historische Sieg brach damals - dem Leitartikel einer grossen Tageszeitung zu entnehmen - den Rückgrat der China-Kommunisten Offensive und brachte einen Wendepunkt in unserem hartnäckigen Kampf gegen kommunistische Aggression. Nur mit der endgültigen Eroberung des Festlandes können wir den Kommunismus dort eliminieren und Friede, Demokratie, Freiheit und wirtschaftliches Wohlergehen dem Volke wiederbringen“. Hong-Kong
Macau
Erlebnisreich ist die Fahrt mit dem Hydrofoil durch das südchinesische Meer in die 65 Km von Hong-Kong entfernte portugiesische Kolonie Macau. Auch von hier sieht man nach China hinüber. Die meisten Leute kommen jedoch nicht des „Blickes“ nach China wegen, Attraktion sind vielmehr die unzähligen Casinos. Philippinen Bjarne, ein Däne, Zimmergenosse in meiner
Mansion in Hong-Kong hatte zufälligerweise den gleichen Flug wie ich nach Manila
gebucht. Auch er war schon lange unterwegs, über 1 ½ Jahre. Wir schlossen uns
zusammen. Manila, welch eine katastrophale Stadt! Und dieser Verkehr!
Unglaublich! Verkehrszusammenbrüche sind an der Tagesordnung, was scheinbar die
Leute nicht weiter stört. Man schätzt, dass es in Manila rund 20'000 Privattaxis
geben soll. Auffallend die einzigartigen Jeepneys, deren Ursprung aus
ausgemusterten amerikanischen Jeeps aus dem 2. Weltkrieg stammen. Diese sind mit
volkstümlichen Motiven bemalt und mit unzähligen Rückspiegeln und Chromfiguren
verziert. Auf der Schweizer Botschaft gibt es wieder einmal Post für mich:
Postkarten von Alois aus Obervolta, von Beutler/Büchlers vom Grand Canyon, Peter
Krähenbühl aus Mexiko und meiner Schwester auf dem Weg durch die Sahara aus
Tunesien. Da soll einer noch sagen die Post funktioniere nicht auf der Welt… Thailand / Singapore / Malaysia / Thailand
Meine Reise um die Welt geht langsam zu Ende. Ganz gerne hätte ich noch ein oder zwei Monate in Bali verbracht, doch ich spüre, dass die Reiseflamme langsam am auslöschen ist. Da ich mir für nur 7 US $ Aufpreis damals das Flugticket bis nach Singapore gekauft habe, will ich diese Gelegenheit nicht auslassen. Singapore, Stadt von welcher mir erzählt wurde sie sei noch schöner als Hong-Kong, bin ich ehrlich enttäuscht. Eine faszinierende Stadt als Hong-Kong gibt es nicht und derjenige begeisterte Tourist war anscheinend noch nie in der britischen Kronkolonie. Da es nun auch noch beginnt regnerisch zu werden, fällt mir die Rückfahrt mit dem Zug über Kuala Lumpur und Butterworth nach Bangkok nicht schwer. Russland
Dass ich auf meiner Weltreise auch noch
Moskau besuchen würde, hatte ich nicht geplant. Das Visum für die UdSSR erhalte
ich auf jeden Fall wesentlich schneller als jenes damals für die USA. Wer hätte
auch gedacht, dass ich, auf dem Flug mit der Aeroflot, auch wenn nur für kurze
Zeit, indischen Boden betreten würde. Die Zwischenlandung in Bombay ist für mich
eine Sensation. Vor sechs Jahren hatten wir hier, anlässlich der 2 CV-Reise,
nach Afrika eingeschifft. Was für Erinnerungen werden da wach! Hier gehts zum genauen Überblick der Route mit Fahrtzeiten und Fahrpreisen sowie den Finanzen zurück zum Teil 1
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