Page 15 - Willy Blaser - Mabuhay
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Der erste Streckenteil bis nach Tukuche ist auch für mich Neuland. Das Tal - breit und flach - ist
ideal, um sich "einzulaufen". Die Farbe der spärlichen Laubbäume verrät, dass es inzwischen
Herbst geworden ist. Eigentlich hatten wir vorgesehen, die erste Nacht in Marpha zu

verbringen. Da wir dort schon um 10 Uhr morgens ankommen und noch so fit sind,
beschliessen wir, gleich nach Tukuche weiter zu marschieren, nicht ohne die Attraktion des
Dorfes, die Marpha-Äpfel, versucht zu haben. Die Äpfel schmecken absolut köstlich (siehe
Fototafel 5/1). Drei Stück kosten gerade fünf Rupien (12 Rappen). Gegen Mittag kam wie
erwartet der berüchtigte Südwind auf. Wir stellen uns jedoch dieser ersten Herausforderung
und kämpfen uns bis Tukuche durch.




















Bild links: Khobang - Bild rechts Larjung
























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